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Unsere Devise: „Mehr Wirtschaft!“

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.
© Josef Bollwein Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.

Die Zeiten sind seltsam und beunruhigend geworden. Der eine trägt zur Stimmenmaximierung und gegen alle Umgangsformen hemmungslos seinen Nationalismus in andere Länder. Der andere erklärt sein Land zu „first“. USA first, Polen first, Türkei first, vielleicht auch Trinidad first und so weiter – der Weg, wenn sich irgendwann jeder „first“ nimmt, verheißt das nichts Gutes.
Natürlich will jeder für sein Land, für seine Wirtschaft das Beste. Aber Abschottung oder ein „Sich über andere Stellen“, wie es in diversen Aussagen zum Ausdruck kommt, führt immer zum Gegeneinander, zu Abschottung, zu Gegnerschaft.

Und das ist sicher nicht das Beste für ein Land, für unsere Welt.
Das Gegenrezept heißt: „Mehr Wirtschaft!“ Denn wo Menschen miteinander Geschäfte machen, dort kommen sie einander auch persönlich näher. Wer wirtschaftlich über die Grenzen blickt und in den Export geht, der lernt auch, über den Tellerrand zu blicken und sich offen mit anderen Ländern und Kulturen zu beschäftigen.

„Mehr Wirtschaft“ bedeutet auch, raus aus virtuellen Blasen zu kommen und ins echte Leben zu gehen. „Mehr Wirtschaft“ schafft den Austausch von Innovationen und Waren, von Erfahrungen und von Trends – und zugleich ein spannendes Kennenlernen von Regionen, von Ländern.
In „mehr Wirtschaft“ steckt damit auch der Schlüssel für respektvolle Umgangsformen und ein friedliches Zusammenleben. Da müssen manche wohl noch lernen. Aber ein Miteinander, wie es in „mehr Wirtschaft“ steckt, ist das bessere Zukunftsrezept als Abschottung und Gegeneinander. 

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