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Umstellung auf neuen Kollektivvertrag

Sparte Handel

KV-Expertin Sonja Marchhart und Spartengeschäftsführer Karl Ungersbäck mit den Kommentaren zum Handelskollektivvertrag
© Andreas Hofbauer KV-Expertin Sonja Marchhart und Spartengeschäftsführer Karl Ungersbäck mit den Kommentaren zum Handelskollektivvertrag

Rund 100 Mitglieder, Personalverrechner und Steuerberater informierten sich über die Neuerungen in der Gehaltsordnung bei der Infoveranstaltung zum neuen Kollektivvertrag, organisiert von der Sparte Handel.

„Seit 2014 wurde mit dem Sozialpartner über ein neues Entgeltsystem verhandelt. Im Sommer 2017 konnten diese Verhandlungen abgeschlossen werden. Mit 1. Dezember 2017 ist nun das Gehaltsschema ‚neu‘ für Angestellte und Lehrlinge in Kraft. Die Betriebe haben nun vier Jahre Zeit mit ihrem Unternehmen in das neue Schema zu wechseln“, erläuterte KV-Expertin Sonja Marchhart (Bundessparte Handel).

Ihre Top-Themen:

  • Die acht Gehaltstafeln und zwei Gehaltsgebiete werden auf eine Tafel für den gesamten Handel zusammengefasst.
  • Die Beschäftigungsgruppen werden anhand von konkreten Funktionen klar beschrieben. Für die Einstufung von Mitarbeitern bedeutet dies eine höhere Rechtssicherheit.
  • Die Einstiegsgehälter werden angehoben. Für junge Mitarbeiter wird dadurch die Branche interessanter.
  • Die Vordienstzeitenanrechnung wird bei neuen Verträgen gedeckelt. Die Neuanstellung von älteren Mitarbeitern wird dadurch für die Betriebe leistbar.
  • Das neue Beschäftigungsgruppenschema reicht nun von A bis H (früher 1 bis 6). Klassisches Verkaufspersonal ist nun in der Gruppe C bis E angesiedelt.

Beim Umstieg in die neue Gehaltsordnung dürfen bestehende Mitarbeiter nicht schlechter gestellt werden. Das Umstiegsverfahren ist ausführlich im Kollektivvertrag erklärt.

Bis zum 1. Dezember 2021 können Betriebe zu jedem Monatsersten eigenständig in das neue System wechseln, wobei der Umstieg jeweils für das gesamte Unternehmen und für alle Mitarbeiter erfolgt.

Weitere Informationen unter wko.at/noe/handel.

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