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Tourismusschule St. Pölten krönt Mostkönigin und präsentiert den „Master Cook 2018“

Mostkönigin Nicole Bitter und 'Master Cook' Matteo Krippl lernen an der TMS ihr fachliches Können.

Nicole Bitter fühlt sich an der TMS und als erste „Mostkönigin“ sichtlich wohl.
© Haiderer Nicole Bitter fühlt sich an der TMS und als erste „Mostkönigin“ sichtlich wohl.

Königliches aus der Tourismusschule

Die Tourismusschule St. Pölten (TMS) hat schon Spitzenköche, Flairtender-Bundessieger oder Sprachlandesmeister hervorgebracht. Nun gibt es an der TMS auch eine Mostkönigin!

Nicole Bitter absolvierte schriftliche Tests, Prüfungen vor einer Fachjury und eine Spontanrede und wird nun für die nächsten zwei Jahre als Nicole I. versuchen, den Most als Jugendgetränk zu etablieren.

„Es ist eine verantwortungsvolle und herausfordernde Tätigkeit, obwohl ich mich eigentlich aus Spaß beworben habe“, so Bitter. Ihre Reife- und Diplomprüfung wird sie in wenigen Monaten ablegen, danach will sie im heimischen Betrieb ihre an der Schule und als Königin gewonnene Expertise einbringen.

Zwar sei sie schon immer durch den elterlichen Betrieb mit dem Most groß geworden, doch an der TMS lernte sie neben einem gewissen Fachwissen auch die Präsentation: „Neben dem theoretischen Background bin ich hier vor allem in meiner Persönlichkeit gestärkt worden.“

Tourismusschule bäckt jungen „Meisterkoch“



Matteo Krippl ist der „Master Cook 2018“. Nach der Ausbildung an der Tourismusschule St. Pölten hat der Jungkoch noch viel vor.

Matteo Krippl
© Haiderer


Jung, kreativ und voller Leidenschaft für das Kochen: Matteo Krippl aus Kirchberg besuchte die zweite Klasse der Gastgewerbeschule der Tourismusschule St. Pölten (TMS). Hier lernte er seine Liebe zum Kochen – was sich nun in einem sensationellen Ergebnis in der Kocharena der Wohnwelt24 in Wieselburg widerspiegelte: Krippl wurde dort zum „Master Cook 2018“ gekürt.

„Das ist ein Küchenwettbewerb für Hobbyköche, bei dem ich eigentlich nur aus Spaß mitgemacht habe“, berichtet Krippl. Nach der Vorrunde kam er ins Finale der besten Drei. Dort wurden zweieinhalb Stunden verschiedene vorgegebene Gänge zubereitet und von Jurymitgliedern nach Aussehen, Geschmack und Kreativität bewertet.

Krippl selbst war dort übrigens der einzige Jugendliche und trat ausschließlich gegen Erwachsene an. Dass er sich trotzdem souverän durchsetzte und zum „Meisterkoch“ wurde, hat er nicht zuletzt seiner Ausbildung zu verdanken: „Eigentlich habe ich mich nie fürs Kochen interessiert, erst durch die TMS habe ich mich damit beschäftigt. Jetzt koche ich täglich und arbeite ständig an meinen Fähigkeiten, die ich durch die Ausbildung hier stetig ausbauen kann.“

Nächstes Jahr steht für den Jungkoch der Abschluss der dreijährigen Gastgewerbeschule am Programm, danach möchte er auf jeden Fall dem Kochen im touristisch-gastronomischen Bereich treu bleiben.

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