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Von Fressgittern bis Blinden-Memory: Junior Companies zeigten Einfallsreichtum

Beim diesjährigen Landeswettbewerb präsentierten die Junior Companies ihre Produkte und Dienstleistungen der fachkundigen Jury virtuell.

Beim diesjährigen Landeswettbewerb stellten sich die Teilnehmer den fachkundigen Fragen der Jury auf virtuellem Weg.
© WKNÖ Beim diesjährigen Landeswettbewerb stellten sich die Teilnehmer den fachkundigen Fragen der Jury auf virtuellem Weg.
Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und sich mit der Umsetzung von eigenen Geschäfts-ideen auseinandersetzen: Das ist das Junior Company Programm. Auch heuer gründeten die Schüler wieder für ein Jahr ein Unternehmen, verkauften während dieser Zeit ihre Produkte im realen Leben und lernten so auch mit dem Unternehmensalltag und seinen Hürden umzugehen. 
Heuer stellen sich neun Teams, neun Junior Companies aus vier verschiedenen Schularten beim digitalen NÖ Junior Landeswettbewerb den fachkundigen Fragen der hochkarätigen Jury, bestehend aus WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift, Klaus Kaweczka, Bezirksstellenleiter Mistelbach, Martin Führndraht, Vorstandsmitglied der VWG Thomas Ollinger, Marin Skelo, Vorstandsmitglied der VWG und Aleksandra Dejkoska von Avanade Österreich. 
Die Palette der präsentierten Unternehmenstätigkeiten reichte von der Herstellung maßgeschneiderter Fressgitter, einem blindengerechten Memory bis hin zu einem Spiegel mit digitalen Funktionen. 
Der 1. Platz ging an die Company Cow Tech der HTL Mödling, den 2. Platz belegte die Company Memimals der LFS Hollabrunn und den 3. Platz sicherte sich die Company Shot it! der HTL St.Pölten. Über den Preis für soziale und ökologische Nachhaltigkeit durfte sich ebenfalls die Company Memimals der LFS Hollabrunn freuen.
Begleitet wurde das Programm durch eine Keynote von Kohansal Varjagah Kambis, Head of Startup-Services. Er spornte die jungen Menschen dazu an, auch weiter für das Unternehmertum zu brennen.

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