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Junge Wirtschaft-NÖ-Vorsitzender Mathias Past fordert Beteiligungsfreibetrag

Die Junge Wirtschaft lässt mit einem Vorschlag für mehr Investitionen von Privatpersonen in heimische Unternehmen aufhorchen. Mathias Past, JW NÖ-Vorsitzender: „Stärkt regionale Wirtschaft“

JW-Landesvorsitzender Mathias Past: „Wir fordern einen Beteiligungsbeitrag, weil dieser Investitionen von Unternehmen in der Region fördern und so die regionale Wirtschaft stärken würde.“
© Michaela Habinger JW-Landesvorsitzender Mathias Past: „Wir fordern einen Beteiligungsbeitrag, weil dieser Investitionen von Unternehmen in der Region fördern und so die regionale Wirtschaft stärken würde.“

Mehr Investments durch privates Kapital in junge Unternehmen – das wünscht sich die Junge Wirtschaft für ihre Mitgliedsbetriebe. Ihr Vorschlag dazu: Ein steuerlicher Anreiz, damit Privatpersonen in junge, heimische Betriebe investieren und damit deren Eigenkapitaldecke stärken. 

100.000 Euro Freibetrag

„Unser Vorschlag ist ein Beteiligungsbeitrag“, führt der Vorsitzende der Jungen Wirtschaft NÖ, Mathias Past, aus, „denn der  würde gerade auch Investitionen von Unternehmen in der Region fördern und so die regionale Wirtschaft stärken.“
Konkret sollen im Rahmen des Beteiligungsfreibetrages private Beteiligungen an Neugründungen oder an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bis zu einer Höhe von 100.000 Euro als Freibetrag über fünf Jahre absetzbar sein.  

Liquidität für Investitionen

„Der Beteiligungsfreibetrag würde Kapital mobilisieren und Liquidität für Investitionen schaffen. Dadurch wäre er für die Unternehmen eine alternative und attraktive Finanzierungsmöglichkeit“, führt der Landesvorsitzende aus.  

Jetzt unterstützen!

Unter der Webseite www.investieren-in-oe.at können sich potenzielle Unterstützer der heimischen Unternehmen informieren und die Forderung nach steuerlichen Incentives für rot-weiß-rote Investitionen unterstützen. „Wir wollen damit zeigen, dass es in Österreich große Bereitschaft zum Investieren gibt, wenn die Anreize und Rahmenbedingungen passen“, so Mathias Past. 
www.jungewirtschaft.at/noe

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