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JUTA 2018

Der JUTA 2018 stand ganz im Zeichen des Weiterbildens und des Vernetzens. Fast 400 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer nutzten diese Chance, um im WIFI St. Pölten dabei zu sein und zeigten sich begeistert.

    Achtzehn Vorträge, sieben innovative Start up-Präsentationen, Unternehmensstories, das JW-Speed Networking sowie fünf Sparten-Sessions der Wirtschaftskammer Niederösterreich bildeten die vielfältigen Programmpunkte beim JUTA 2018. Ob Gründungsfragen, Rechtswissen, Wissenswertes zur Sozialversicherung oder Aufschlussreiches zur Unternehmerpersönlichkeit, es blieben keine Fragen offen.

    Junge Wirtschaft unterstützt Gründer

    „Die Ziele des Jungunternehmertages sind, all jenen, die ein Unternehmen gründen möchten, das entsprechende Rüstzeug für ihren Alltag mitzugeben”, erklärt der Vorsitzende der Jungen Wirtschaft NÖ, Jochen Flicker. „Dabei fördern und unterstützen wir als  Vertreter der Jungen Wirtschaft mit unserem Wissen die Jungunternehmer. Auch wir haben irgendwann gegründet und nun können wir unsere Erfahrungen weitergeben.”

    Bei der Spring Lounge am Abend in der Wirtschaftskammer NÖ gratulierten WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich dem JW-Vorsitzenden Jochen Flicker (Bildmitte, v.l.) samt seinem Team zur gelungenen Ausrichtung des JUTA 2018.
    © Gerald Lechner Bei der Spring Lounge am Abend in der Wirtschaftskammer NÖ gratulierten WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich dem JW-Vorsitzenden Jochen Flicker (Bildmitte, v.l.) samt seinem Team zur gelungenen Ausrichtung des JUTA 2018.

    Das Gründerservice als Erstkontakt zu neuen Unternehmen

    Dies bestätigt auch Dieter Bader vom Gründerservice der Wirtschaftskammer NÖ: „Wissen und ein gutes Netzwerk sind für junge Unternehmerinnen und Unternehmer total wichtig. Durch die Vielfalt an verschiedenartigen, informativen Vorträgen konnten sich die Jungunternehmer beim JUTA 2018 einerseits sehr gut fortbilden und andererseits auch ein Netzwerk zu anderen Jungunternehmen aufbauen.”

    „Die Junge Wirtschaft als auch das Gründerservice sind für uns ganz wichtig, weil sie den ersten Kontakt mit unseren neuen Mitgliedern darstellen”, erklärt WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. „Uns ist es wichtig, dass wir die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sehr sorgfältig vorbereiten sowie umfassend und gut beraten.”

    Nützliche Tipps aus der Berufspraxis

    Persönlich hat WKNÖ-Präsidentin Zwazl für alle Gründungswilligen noch einen Tipp parat: „Niemand soll sich entmutigen lassen. Mit der richtigen Idee und dem passenden Konzept kann jede und jeder auf sein Ziel losarbeiten. Dabei soll er aber auch die Mitbewerber beobachten und sich regelmäßig auch selbst hinterfragen.”

    Key-Note-Speaker Ricardo Leppe, Zauberkünstler und Gedächtnistrainer, blickt ebenfalls auf einige Jahre Berufserfahrung zurück und meint: „Sich selbstständig ein großes Netzwerk aufbauen ist so ziemlich das A&O hinter dem Beruf. Ich lebe davon, dass ich viele Menschen kenne und viele mich kennen. Also Netzwerken, und das richtig lernen.”

    Das findet auch Nikola Vodicka, die als Trainerin für Stimme, Auftritt und Wirkung arbeitet. In ihrem Vortrag versuchte sie die Angst vor dem Vertrieb und dem Produktverkauf zu nehmen: „Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen müssen rausgehen, damit ihre Berufung nicht nur Hobby bleibt. Die Menschen müssen erfahren, was wir tun. Wenn wir nur zu Hause sitzen und andere nicht wissen, wie toll unser Produkt ist, werden wir keinen Erfolg haben.
    „Die Vorträge sind unglaublich toll, vielfältig und sehr praxisnah. Ich konnte sehr viel mitnehmen”, resümiert die Pferde-Trainerin Nicole Rauscher und findet: „Der JUTA ist ein ‚must have’ des Jungunternehmerlebens.”

    JUTA 2018

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