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Investitionen fördern – Konjunktur stärken

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Porträtfoto
© Gabriele Moser

Unsere Konjunktur flaut ab. Das heißt nicht, dass das alle unsere Unternehmen gleichermaßen spüren. Manche haben nach wie vor Hochkonjunktur mit steigender Tendenz, andere registrieren einen Abschwung, für viele laufen die Geschäfte wie gehabt. Daher ist es notwendig, Maßnahmen zur Stärkung unserer Konjunktur zu setzen.

Die Rezepte dazu liegen auf dem Tisch: Steuerentlastungen, weniger sinnloser Papierkram und – nicht zuletzt – Maßnahmen, um Investitionen zu fördern und damit die gesamte Wirtschaft anzukurbeln. Diese Förderung von Investitionen betrifft den Ausbau des Betriebs ebenso wie neue Technologien, aber auch – und das wurde bisher oft zu wenig mitgedacht – die Förderung von Aus- und Weiterbildung. 

Bei unserem „BildungsKonzil Heldenberg“ wurde zu letzterem der Vorschlag eines speziellen Bildungsinvestitions-Bonus entwickelt, mit dem Fortbildungskosten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstützt werden – etwa in Form einer doppelten Abschreibung. Damit sollen individuelle Weiterbildungsaktivitäten unterstützt werden, die persönliche Employability, also Beschäftigungsfähigkeit, gefördert werden.

Schließlich ist unsere Wirtschaft ständig in Bewegung, die Anforderungen steigen dauernd. Entsprechend wichtig ist auch die Verlängerung der Initiative KMU DIGITAL, mit der seit 28. Oktober Förderungen für Digitalisierungsberatungen beantragt werden können. Dazu kommt ab 11. Dezember eine Umsetzungsförderung, die Unternehmen direkt unterstützt, die erste Schritte in der digitalen Welt und Investitionen im Bereich Digitalisierung tätigen. Nutzen wir sie. 

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