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Ingenieurbüros: Nachwuchspreis für HTL-Absolventen

m vierten Jahr der Verleihung des Nachwuchspreises VEKTOR  für hervorstechende Diplomarbeiten im Rahmen der Matura ritterten 60 HTL-Absolventinnen und -absolventen mit 20 Projekten um Kategoriesiege und den Gesamtsieg.

Fachgruppenobmann Helmut Pichl (links) mit allen Siegern des „VEKTOR 2018“.
© leadersnet.at/C. Mikes Fachgruppenobmann Helmut Pichl (links) mit allen Siegern des „VEKTOR 2018“.
In der New Design University präsentierten die Absolventen ihre Arbeiten unter vorgegebenem Zeitrahmen, also unter simulierter Arbeitsrealität.
Die in den Kategorien Maschinenbau, Wirtschaftsingenieure, Mechatronik, Elektrotechnik, Elektronik, Informatik und Sonstiges vorgelegten Projekte erfüllten auch dieses Jahr wieder die hochgesteckten Erwartungen.  Die Jury kürte folgende Sieger:
Für die Kategorie „Maschinenbau, Wirtschaftsingenieure, Mechatronik“ konnten Jakob Geiger, Michael Giritsch und Sebastian Hochedlinger von der HTL Waidhofen an der Ybbs überzeugen. Sie stellten ein mobiles System zum motorgestützten Aufrollen von Fangnetzen vor. Dieses von der FIS angefragte Projekt soll bei Skirennen zum Einsatz kommen, kann aber für jegliches Bandmaterial eingesetzt werden. Skinetze werden mitsamt den Stangen aufgerollt. Der Antrieb des Systems erfolgt über einen Akkuschrauber, kann aber auch über eine Handkurbel betätigt werden. Gegenüber den aktuellen Rollverfahren arbeitet das vorgestellte System fünf mal schneller und kann von einer einzelnen Person bedient werden.
In der Kategorie „Elektrotechnik, Elektronik“ setzten sich Paul Strondl, Daniel Niederhametner, Michael Selinger und Christopher Pany von der HTL St. Pölten durch. Ihr Projekt: „MHW – Medical Health Wearable“, ein tragbares Gerät zur kontinuierlichen Überwachung von Gesundheitskenngrößen beim Menschen.
Das Gerät kann in vorgegebenen Takten Puls, Temperatur und Sauerstoffgehalt im Blut automatisch messen – wenn gewünscht, auch Fieber bei Kleinkindern. Weichen die Messwerte von vorgegebenen Grenzen ab, schlägt das Gerät Alarm und leitet die Information an vordefinierte Stellen wie etwa zum Arzt weiter. Das Gerät verwendet einen Lichtsensor und ist größenmäßig adaptierbar. Daher kann es vom Kleinkind bis zum Pflegebedürftigen aber auch für Sportler eingesetzt werden.
Den Preis in der Kategorie Sonstige Fachgebiete und auch den Gesamtsieg holten sich Alexander Haberhofer und Richard Högn von der HTL Mödling für ihr Projekt „Optimierung des Schwimmkörpers einer bestehenden schwimmenden Anlage im Hochwasserabflußbereich der neuen Donau“. Mit diesem Projekt wurde ein Formalismus entwickelt, der als künftige Berechnungsgrundlage für die Zulassung von schwimmenden Anlagen herangezogen werden könnte. Zur Dokumentation wurde ein Leitfaden erstellt. Damit lassen sich schwimmende Anlagen dimensionieren und auslegen.

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