th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Industrie-Kampagne gegen Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel in Niederösterreichs Industrie verschärft sich weiter. Die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer NÖ und die Industriellenvereinigung NÖ wollen mit einer gemeinsamen Kampagne verstärkt Jugendliche für Industrieberufe begeistern.

Helmut Schwarzl
© Josef Bollwein „Bereits jeder dritte Betrieb ist von fehlenden Fachkräften sehr stark betroffen“, skizziert WKNÖ-Industriespartenobmann Helmut Schwarzl die Situation.
Die Kampagne setzt bewusst stark auf Jugendliche abzielende Sujets, deren Zusammenhang mit der Industrie sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Mit Fragen wie „Wer spielt eine krisensichere Rolle? Wer engagiert die besten Bandleader?“ sollen die Jugendlichen auf www.in-macht-sinn.at gelockt werden, wo es dann alle Infos rund um Niederösterreichs Industrie gibt.

Das Problem verschärft sich

Der Hintergrund zur Kampagne ist ernst. 48 Prozent der niederösterreichischen Industriebetriebe geben an, vom Fachkräftemangel eher stark betroffen zu sein. Bereits 33,6 Prozent sind das sehr stark. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren 21,7 Prozent der Industriebetriebe sehr stark betroffen. Das Problem verschärft sich also. „Im Vorjahr war jeder fünfte Betrieb von fehlenden Fachkräften sehr stark betroffen. Jetzt ist es jeder dritte. Und wir dürfen nicht zulassen, dass es nächstes oder übernächstes Jahr jeder zweite ist. Das würde unsere Unternehmen massiv zurückwerfen. Und unseren gesamten Wirtschaftsstandort auch“, warnt WKNÖ-Industriespartenobmann Helmut Schwarzl. NÖ IV-Präsident Thomas Salzer betonte, dass vor allem im MINT-Bereich, also im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, Fachkräfte gesucht würden. „Gerade in diesen Bereichen entstehen die Jobs der Zukunft.“ 

Wir dürfen nicht zulassen, dass nächstes Jahr jedes zweite Unternehmen sehr stark betroffen ist.
Helmut Schwarzl, WKNÖ-Industrie

Das könnte Sie auch interessieren

V.l.: Sektionschef Andreas Reichhardt (BMF), Logistikmanagerin 2022 Beate Färber-Venz und Chefredakteur Muhamed Beganovic (Int. Wochenzeitung Verkehr).

Färber-Venz ist Logistik-Managerin 2022

Spartenobfrau gewann die 11. Wahl der Internationalen Wochenzeitung Verkehr. mehr

Bildschirm mit einem Schloss als Zeichen für Cybersecurity

Cybersecurity: Gefahrenquelle Mensch - WEBINAR am 22.11. 2022 von 10 bis 11 Uhr!

Die Methoden der Cyberkriminellen werden immer raffinierter und entwickeln sich ständig weiter. Eine gewartete Infrastruktur sowie geschulte Mitarbeiter sind die wichtigsten Präventionsmaßnahmen. mehr