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Imagekampagne der Transporteure

Facebook-Kampagne zeigt: Die Transporteure sichern die Versorgung der Menschen und der Betriebe. Durch die Corona-Pandemie erkennen das immer mehr Menschen.

Inseraten-Sujet mit Lkw
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Die Transportbranche ist der Blutkreislauf der Wirtschaft. Wird sie geschwächt, schwächt es auch die Region, das Land und ganz Österreich. Wird sie gestärkt, bleibt auch Österreich stark.
Die Facebook-Kampagne hat genau diese Dynamik im Fokus, um sie den Menschen ins Bewusstsein zu rufen. Wichtig dabei ist aber: Das gilt nicht nur in Krisenzeiten.

Kampagne nun auch in Niederösterreich

Die Kampagne kommt nun auch in Niederösterreich zum Einsatz. Die transportierten Inhalte sind:

  • Ohne den täglichen Einsatz der Güterbeförderer kommt die Wirtschaft zum Erliegen. Das würde bedeuten: Produktionsbetriebe erhalten keine Rohstoffe, die Verbindung zwischen Lieferanten und Unternehmen wird unterbrochen und der Warenexport bricht zusammen.
  • Ohne die tägliche, bewegende Arbeit der Güterbeförderer steht Niederösterreich still. Das würde bedeuten: Supermarktregale bleiben leer, Apotheken und Spitäler erhalten weder Medikamente noch Ausrüstung und die Versorgung mit allen Waren, die wir täglich brauchen, bricht zusammen.
  • Die Transporteure bedanken sich für den enormen Zuspruch aus der Bevölkerung und bei jenen, die bereits erkannt haben, wie wichtig die Arbeit der Transportbetriebe für alle Menschen ist. Ganz gleich, ob Krise oder nicht. Deswegen sagen die NÖ Transporteure in aller Deutlichkeit: „Wir fahren weiter, für die österreichische Bevölkerung. Weil’s richtig wichtig ist!“
Markus Fischer, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes
© Andreas Kraus Markus Fischer, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes
Markus Fischer, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes: "Wir arbeiten intensiv daran, die Bedeutung des Lkw ins rechte Licht zu rücken. Mit der Kampagne auf Facebook hoffen wir, die Wichtigkeit der Branche für unser tägliches Leben und die gesamte Wirtschaft zu vermitteln. Gerade in diesen schwierigen Zeiten wollen wir darauf hinweisen, dass wir wie viele andere auch alles dafür tun, um die Versorgung aufrecht zu erhalten – natürlich auch unter erschwerten Bedingungen. Dabei spannt sich der Bogen von der Versorgung mit Lebensmitteln und dringend benötigtem medizinischen Bedarf über die Zustellung der gesteigerten Anzahl von Paketen bis hin zur Versorgung der Tankstellen mit Kraftstoffen.“

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