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Kampagnenstart für „Die Industrie macht Sinn“

Statt der Tage der offenen Tür warten die Sparte Industrie und die IV-Niederösterreich im Herbst mit einer breit angelegten Imagekampagne auf. 

Sujet
© WKNÖ

Die Leistungen der Industrie vor den Vorhang holen und auf die Karrierechancen aufmerksam machen – das sind die Hauptziele der Imagekampagne, die am 8. November 2021 starten soll. Die Sparte Industrie und die IV (Industriellenvereinigung) haben dafür die Agenturen Heavystudios aus St. Pölten und attack aus Amstetten engagiert.  

Derzeit ist die Suche nach Fachkräften erschwert, weil seit Ausbruch der Pandemie Lehrlingsmessen, Betriebsbesichtigungen und Tage der offenen Tür nur sehr eingeschränkt möglich waren. Zudem verzeichneten viele Industriebetriebe im Jahr 2020 einen Bewerberrückgang bei den Lehrstellen, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass es wegen des Distance Learnings weniger HTL-Abbrecher gab.

Die Kampagne soll deshalb als Alternative zu den landesweiten Tagen der offenen Tür dienen, auf die auch in diesem Herbst wegen der Coronapandemie verzichtet wird. Um trotzdem möglichst viele und vor allem junge Menschen zu erreichen, wird bei der Kampagne ein Fokus auf Social Media gesetzt. 

Weiters soll die Bedeutung der Industrie für die gesamte Bevölkerung in Niederösterreich aufgezeigt werden: Denn sogar im Lockdown haben die Industriebetriebe weiterproduziert und so das Land am Laufen gehalten.  

Online- und Printsujets für Mitgliedsbetriebe  

Alle NÖ-Industriebetriebe haben die Chance, bei der Kampagne mitzuwirken: Demnächst werden den Unternehmen Mediapakete kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Print- und Online-Sujets können leicht adaptiert und selbst eingesetzt werden. An ausgewählten Standorten im ganzen Land werden Großflächenplakate und LED-Plakate gebucht. Weiters werden ab Mitte November auf ORF NÖ zehn Industrielehrberufe vor den Vorhang geholt. 

Nähere Informationen werden in den kommenden Wochen an die Mitgliedsbetriebe verschickt. Die Sujets und Memes sind ab 8. November zudem auf der Webseite http://in-macht-sinn.at abrufbar. 

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