th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Home-office als Betriebsausgabe

Langjährige Forderung von Frau in der Wirtschaft, Junger Wirtschaft und den Ein-Personen-Unternehmen nach leichterer Absetzbarkeit des Arbeitsplatzes demnächst im Parlament.

Kalenderzeitplan, Kalender, Terminplan, Laptop-Display, Notebook, Beschäftigt, Aufgaben, Termine, Outlook,
© Robert Schlesinger / dpa Picture Alliance / picturedesk.com
Der Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung soll bald leichter absetzbar sein. Das hat kürzlich der Ministerrat fixiert. Bis zu 1.200 Euro jährlich, somit bis zu 100 Euro im Monat, können Unternehmer ab 2022 für den Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung als Betriebsausgabe geltend machen.

  • Vera Sares, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft NÖ, sieht sich bestätigt: „Wir kämpfen schon lange dafür und freuen uns, dass wir jetzt in der Zielgeraden angelangt sind.“
  • Auch Mathias Past, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft NÖ, freut sich: „Die neue Regelung wird nun bald der Arbeitsrealität von tausenden Unternehmen gerecht.“
  • „Die Absetzbarkeit des Home-Office ist sehr wichtig für die vielen Ein-Personen-Unternehmen, die von zu Hause arbeiten“, begrüßt auch Birgit Streibel, Vorsitzende des Ausschusses für Ein-Personen-Unternehmen in der WKNÖ, den Beschluss.

Wichtiger Schritt

Die Umsetzung der langjährigen Forderung ist ein wichtiger Schritt, der vor allem österreichischen Ein-Personen-Unternehmen (EPU), Jungunternehmern, Gründern und Unternehmerinnen eine wesentliche steuerliche Erleichterung bringen wird.

„Wir kämpfen schon lange dafür und freuen uns, dass wir jetzt in der Zielgeraden angelangt sind.“
Vera Sares, FiW
„Die neue Regelung wird nun bald der Arbeitsrealität von tausenden Unternehmen gerecht.“
Mathias Past, JW
„Die Absetzbarkeit des Home-Office ist sehr wichtig für die vielen Ein-Personen-Unternehmen, die von zu Hause arbeiten.“
Birgit Streibel, EPU

Das könnte Sie auch interessieren

Unterstützung für das Team des Dreimäderlhauses: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker (3.v.l.), Andreas Kirnberger, Obmann der WKNÖ-Außenstelle Purkersdorf (l.) und Außenstellenleiter Ramazan Serttas (r.), holten sich bei Katarina Teichmann ein köstliches Essen

Mitten im Lockdown Gasthaus übernommen

Seit Dezember hat das Dreimäderlhaus in Wolfsgraben eine neue Pächterin. Katarina Teichmann hat im Lockdown übernommen. Die erfahrene Gastronomin und ihr Team wollen  das Traditionshaus in eine erfolgreiche Zukunft führen. - von Simone Stecher mehr

Betonhaus

3D Druck mit Beton

Österreichs erstes Gebäude aus dem 3D-Betondrucker im Bezirk Korneuburg mehr

Technik

Wenn Technik auf Dramaturgie trifft

Susanne und Christian Falk haben in der Pandemie einen neuen Fokus gesetzt und das Wiewerk in Pöchlarn zu einem flexiblen Multimedia-Studio weiterentwickelt. Sie bieten – in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern – einen besonderen Rahmen für Präsenz-, Live-Stream- und Hybridveranstaltungen. Rat und Unterstützung erhielt das Unternehmer-Duo dabei auch von der WKNÖ-Bezirksstelle Melk.  mehr