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Gute Nachrichten und schlechte Twittereien

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Gabriele Moser Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Die letzten Tage haben einige gute Nachrichten für unsere Wirtschaft gebracht. Zunächst für unseren Tourismus: Von Beginn an hat unsere Wirtschaftskammer gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Nächtigungen von zehn auf 13 Prozent heftig protestiert. Seither haben wir nicht nachgelassen, für die Rücknahme dieser für unseren Tourismus wettbewerbsschädigenden Maßnahme zu arbeiten – mit Erfolg. Mit November wird der Steuersatz wieder auf die ursprünglichen zehn Prozent gesenkt.

Erfreulich ist auch, dass sich die Trendumkehr zugunsten der Lehre weiter verfestigt. Nachdem die Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr in Niederösterreichs Unternehmen im Vorjahr um 5,7 gestiegen ist, weist nun auch die Jänner-Statistik im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 201 Lehrlingen im ersten und von 153 Lehrlingen im zweiten Lehrjahr aus.

Und ein richtiges Signal für unsere Wirtschaft war auch die rasche Festlegung der Bundesregierung, dass das deutsche Dieselurteil keine Änderungen in Österreich nach sich ziehen werde.

Weniger erfreulich waren die neuen Twittereien, die aus den USA nach Europa gekommen sind. Denn Handelskriege sollten in unserer heutigen Zeit einfach keine Option sein – weil sie Menschen und Länder auseinanderdividieren, weil sie letztlich Verlierer auf allen Seiten produzieren. Und weil sie untergraben, dass Wirtschaftsbeziehungen und Handel immer auch ein Akt der Friedenssicherung sind.

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