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2017 war neuerlich Spitzenjahr für NÖ Gründergeist

Bohuslav/Zwazl: „Niederösterreich Top-Standort für junges Unternehmertum“

2017 war neuerlich ein absolutes Spitzenjahr für den NÖ Gründergeist: 5.674 Gründungen (ohne PersonenbetreuerInnen) sind der höchste Wert seit 2010. Gegenüber 2016 (5.583 Gründungen) bedeutet das ein Plus von 1,6 Prozent.
© KEMAL BAC

Inklusive Personenbetreuerinnen und –betreuern wurden im Vorjahr in Summe 8.430 Gründungen registriert. „Gründerinnen und Gründer bringen dem gesamten Standort Niederösterreich einen wichtigen Schub und zusätzliche Dynamik – von Arbeitsplätzen bis zu Innovationen“, betonen WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav. „Die aktuelle Gründerstatistik belegt einmal mehr, dass Niederösterreich ein absoluter Top-Standort für junges Unternehmertum ist. Jedes fünfte neue Unternehmen in Österreich entsteht in Niederösterreich.“

 Weitere Details zur NÖ Gründerstatistik 2017:

  • Im Schnitt sind Niederösterreichs Gründerinnen und Gründer 37,6 ohne bzw. 41,4 Jahre mit Personenbetreuung alt.
  • Der Frauenanteil beträgt 47 bzw. 65 Prozent (ohne/mit Personenbetreuung).
  • Nach Rechtsformen liegen unverändert Einzelunternehmen mit großem Abstand an der Spitze.

 Flexiblere Zeit und Lebensgestaltung an der Spitze der Gründungsmotive

 Bei den Gründungsmotiven hat es laut der Motivstudie der Wirtschaftskammer (Mehrfachnennungen waren möglich) einen Wechsel an der Spitze gegeben: Ganz vorne liegt nun der Wunsch nach einer flexibleren Zeit- und Lebensgestaltung (67 Prozent), gefolgt von dem Wunsch, sein eigener Chef zu sein (65,6 Prozent). Bisher war es umgekehrt. An dritter Stelle folgt unverändert das Motiv, jene Verantwortung, die man bereits als Beschäftigter getragen hat, in ein eigenes Unternehmen einzubringen (59 Prozent).

Eine zwar langsame, aber kontinuierliche Verbesserung gibt es bei der Vermittlung des Unternehmergeists im Bildungssystem. 9,4 Prozent der neuen Unternehmerinnen und Unternehmer geben an, in der Schule, Fachhochschule oder auf der Universität für das Gründen begeistert worden zu sein. 2016 waren es 8,9 Prozent, im Jahr davor 7,3.

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