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Das Gebot der Stunde: Schutzschilder für MitarbeiterInnen

Ob an Theken, Schreibtischen oder an der Kassa – ein kompletter Gesichtsschutz für die Kontaktpersonen ist unbedingt nötig, um die weitere Ausbreitung von Corona (COVID-19) zu verhindern und um gleichzeitig die Versorgung aufrecht zu halten.

Optimal: Schutzschilder aus Glas
© Glas Ober GmbH Optimal: Schutzschilder aus Glas

Die Gesundheit steht in diesen turbulenten Zeiten an erster Stelle. Im Einzelhandel, in Banken, Apotheken, Tankstellen, Trafiken oder Arztpraxen kommt es weiterhin täglich zu zahlreichen Begegnungen. Beim Anwalt oder Notar müssen auch jetzt Unterlagen ausgetauscht werden.

Zum Schutz der Menschen hat sich das Schutzschild aus Glas besonders profiliert, nicht zuletzt, weil es gegenüber Putzmitteln unempfindlich ist und auch nach mehreren Putzdurchgängen seine Klarsicht behält. „Die Glaser produzieren in kürzester Zeit ein Schutzschild aus Glas – natürlich auch speziell für den Austausch von Waren und Dokumenten. Das ist ein wichtiger zusätzlicher Schutz zu Masken und Mindestabstand" betont Claudia Marton, Berufsgruppen-Vorsitzende der Glaser.

Claudia Marton, Berufsgruppen­vorsitzende der Glaser und Landes­innungsmeister-Stellvertreterin der Dachdecker, Glaser und Spengler: „Der Gesichtsschutz ist schnell verfügbar und in Nullkommanichts aufgestellt.
© Gerald Lechner Claudia Marton, Berufsgruppen­vorsitzende der Glaser und Landes­innungsmeister-Stellvertreterin der Dachdecker, Glaser und Spengler: „Der Gesichtsschutz ist schnell verfügbar und in Nullkommanichts aufgestellt."

Der Glasschutz zeichnet sich besonders durch seine porenfreie Oberfläche aus, die daher optimal zu reinigen ist, auch mit speziellen Desinfektionsmitteln zur Bekämpfung von Corona. „Und nicht zu vergessen, er ist schnell verfügbar", verweist Claudia Marton auf die Flexibilität „ihrer" Berufsgruppe.

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