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Gesunde Betriebe

Mit dem Programm „Gesunder Betrieb“ der „Tut gut!“-Gesundheitsvorsorge wird die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit jetzt auch in Klein- und Kleinstbetrieben unterstützt.

Von Nina Gamsjäger
Gemeinsames Mitarbeiterfoto im Betrieb beim Fitness-Check-Event.
© Autohaus Schmuck Die Mitarbeiter Henrik, Victoria, Bernhard, Lorena Hoormann von „Tut gut!“, Claudia, Roland, Ilker, Philipp, Paul und Katharina (v.l.) vom Autohaus Schmuck bei der Übergabe der Plakette „Gesunder Betrieb“ im Rahmen eines Fitness-Check-Events.

Mit dem Programm „Gesunder Betrieb“ von „Tut gut!“ werden gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb umgesetzt. Ziel ist es, gemeinsam individuelle Maßnahmen zu Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Information, Arbeitsbedingungen und klassischen Gesundheitsthemen wie Ergonomie zu entwickeln.
Wird das Programm erfolgreich abgeschlossen, kann sich das Unternehmen als „Gesunder Betrieb“ auszeichnen lassen, auch eine Zertifizierung nach ISO-Kriterien ist möglich.

Die Vorteile:

  • Fachkräfte bleiben erhalten
  • stärkere Bindung an den Betrieb
  • erhöhte Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter
  • Personal und Führungskräfte bleiben gesund und arbeitsfähig
  • Produktivität wird gesteigert

Gesundheit als Herzensthema

Philipp Steiner, Geschäftsführer vom Autohaus Schmuck in Leobersdorf, setzt auf „Tut gut!“ und schaut auf die Gesundheit seiner zehn Mitarbeiter: „Es war für uns der ideale Anlass, das Thema strukturiert und mit systemischem Blick anzugehen. Das körperliche und seelische Wohlbefinden ist für mich nicht nur aus unternehmerischer Sicht notwendig. Meine Mitarbeiter liegen mir auch persönlich am Herzen.“ Bei Steiner wurden vor allem Kommunikationsmaßnahmen gesetzt: Strukturierte Strategie-Meetings und die aktive Förderung des Austauschs untereinander durch einen neuen Treffpunkt und Team-Events.

Mitarbeiterin sitzend auf speziellem Sessel am Arbeitsplatz und Mitarbeitern stehend.
© Kugellager Leitner Ein spezieller Sessel und eine erhöhte Arbeitsfläche für die Lagerarbeiter sollen die sonst nur stehend erfolgenden Arbeiten unterstützen. Im Bild die Kugellager Leitner-Mitarbeiterinnen Karin Pichlmayr (l.) und Sonja Petreus.

Mitarbeiter sind Erfolgsfaktor

Petra Leitner-Braun und Erwin Leitner führen die Unternehmen com-
team it-solutions und Kugellager Leitner in Amstetten und sind ebenfalls im Projekt aktiv. Besonders schätzt Leitner-Braun den neutralen Blick von „außen“, der neue Erkenntnisse bringt: „Gerade in der aktuellen Zeit sollte man jede Chance nützen, um die Mitarbeiter in ihrer psychischen und physischen Resilienz zu unterstützen. Geht es ihnen gut, geht es dem Unternehmen gut.“ Umgesetzt wurden in beiden Betrieben einige Maßnahmen wie Betriebsausflüge, Klausuren, wo sich alle Mitarbeiter einbringen können, oder das „Monday-Morning Mail“, mit dem die Kollegen die wichtigsten Infos über die Woche erhalten. Schalldämmende Elemente reduzieren die Lautstärke im Großraumbüro, im Rückzugsraum „Silentium“ können in Ruhe Projekte abgearbeitet werden.
Mitmachen können alle Unternehmen mit Standort in NÖ.
Mehr auf der „Tut gut!“ Website: www.noetutgut.at/gesunder-betrieb

Mitarbeiter am Schreibtisch vor Computer sitzend, dahinter eine Mitarbeitern im Relaxsessel liegend mit Zeitschrift in der Hand.
© comteam it-solutions Roland Holzinger und Michaela Hirsch von comteam it-solutions im Rückzugsraum "Silentium".

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