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Danninger/Pulker informieren über Start der „Gästeblätter“ in NÖ Wirtshäusern

„Wir wollen die Ausbreitung des Virus eindämmen, aber gleichzeitig unseren Gästen einen unbeschwerten Wirtshaus-Besuch ermöglichen."

V.l.: Spartenobmann Mario Pulker und Landesrat Jochen Danninger beim Ausfüllen eines Gästeblattes.
© Marius Höfinger V.l.: Spartenobmann Mario Pulker und Landesrat Jochen Danninger

In den vergangenen Wochen gab es einen Anstieg der COVID-19-Infektionen. In den heimischen Gaststätten sind durch die Maßnahmen der Bundesregierung bereits strenge Regeln zur Infektionsprophylaxe in Kraft. Zusätzlich reagiert das Land Niederösterreich – auf Empfehlung der Sanitätsdirektion Niederösterreich – mit einer Registrierungsverpflichtung für Gäste in den Wirtshäusern bei der Coronavirus-Ampelfarbe Orange ab dem 5. Oktober. Diese Maßnahme dient vor allem dazu, im Infektionsfall die Kontaktpersonen nachverfolgen zu können und bringt eine wertvolle Zeitersparnis und damit eine raschere Durchbrechung von Infektionsketten.

„Mit dieser Maßnahme wollen wir wirkungsvoll dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, aber gleichzeitig den Gästen einen unbeschwerten Wirtshaus-Besuch ermöglichen. Wir wollen den Wirten weiterhin die Möglichkeit geben für ihre Gäste da zu sein, da wir auch wissen, in welcher wirtschaftlich schwierigen Lage sich unsere Gastgeber in der Corona-Krise befinden. Jetzt ist es wichtig, dass wir alle einen Beitrag leisten und uns alle – Gastgeber und Gäste – an die Vorgaben des Bundes und des Landes halten, damit sich das Virus nicht weiter ausbreitet“, unterstreicht Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger.  

„Wir wollen vermeiden, dass die Sperrstunde - wie das in anderen Bundesländern bereits der Fall ist – vorverlegt wird. Die 22.00 Uhr Sperrstunde gilt in Niederösterreich erst ab Coronavirus-Ampel Rot. Daher ist es wichtig, dass die Gäste-Registrierung lückenlos umgesetzt wird“, betont Spartenobmann Mario Pulker (Tourismus und Freizeitwirtschaft). Die Wirtschaftskammer wird Ihre Mitglieder umfassend zur Gästeregistrierung informieren und Musterformulare bereitstellen. Die Betreiber müssen die Daten vier Wochen aufbewahren und auf Verlangen der Gesundheitsbehörde übermitteln. „Ob die Gästeregistrierung auf einem Blatt Papier oder auf digitalem Weg erfolgt, ist egal. Hauptsache, das Contact-Tracing ist gewährleistet“, so Pulker.   

„Es muss unser Ziel sein, dass die Fallzahlen wieder sinken. Natürlich ist uns bewusst, dass diese Maßnahme einen zusätzlichen Aufwand bedeutet, aber in diesen herausfordernden Zeiten braucht es ein Miteinander in allen Bereichen“, betonen Danninger und Pulker abschließend.

In der niederösterreichischen Gastronomie gibt es über 8.000 Betriebe mit rund 30.000 Beschäftigten.

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