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Fulminanter Start der ersten compAIR an der HTL Wiener Neustadt

Robotikgruppe robo4you der HTL Wiener Neustadt entwickelte innovativen Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler.

Die Technologie- und Innovationspartner NÖ sponserten den ersten Preis.
V.l.: Ralf Kühmayer,  Bernhard Klauninger, Jeremy Sztavinovszki, Konstantin Lindorfer und Sebastian Grman.
© HTL Wiener Neustadt V.l.: Ralf Kühmayer, Bernhard Klauninger, Jeremy Sztavinovszki, Konstantin Lindorfer und Sebastian Grman.

Die Robotikgruppe robo4you der HTL Wiener Neustadt entwickelte einen neuen, innovativen Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, insbesondere um den Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben ihre technischen Fähigkeiten auch in Zeiten der Pandemie unter Einhaltung der Hygienevorschriften weiterzuentwickeln.

Die erste compAIR fand vom 23. bis 24. April im AIRlab der HTL Wiener Neustadt statt. Das Team „Kein Rhombus“ mit den Schülern Konstantin Lindorfer, Bernhard Klauninger, Jeremy Sztavinovszki und den Mentoren Ralf Kühmayer und Sebastian Grman setzte sich gegen weitere acht Teams durch und gewann eindrucksvoll den 1. Gesamtrang.

Interaktion der Roboter mit der Straßensituation 

Zum Thema „Autonomes Fahren“ zeigten die SchülerInnen eindrucksvoll, wie die Probleme der Zukunft gelöst werden können. Die zur Verfügung gestellten Roboter sind ähnlich aufgebaut wie Autos. Ausgestattet mit verschiedensten Sensoren und einem Board-Computer gilt es, die Umgebung zu erkennen, zu verarbeiten und das sicherste Manöver durchzuführen. Die besondere Herausforderung des Wettbewerbes war allerdings die Interaktion der Roboter mit der uns vertrauten Straßensituation und einer virtuellen, erweiterten Welt, der sogennanten Augmented Reality.

Auf dem ebenfalls hervorragenden 2. Platz landete das Team „Captcha“ mit den SchülerInnen Larissa Kornthaler, Chris Bleier, Fabian Böhler, Berfin Karayel, Gregor Zadrazil, gefolgt vom Team „TMTT“ mit den SchülerInnen Verena Griesmayer, Simon Groiß, Dominik Ecimovic und Christoph Fellner, die sich den 3. Platz sicher konnten.

2.000 Zuseher hinter den den Bildschirmen zuhause 

„Was mich besonders freut ist, dass das Spielformat, das auf Youtube gestreamt wurde und für alle unter https://comp-air.at/ zu sehen ist, wirklich gut beim Publikum angekommen ist. Wir hatten an den zwei Spieltagen weit mehr als 2.000 Zuseher hinter den Bildschirmen zu Hause. Ich freue mich sehr, dass die Teams die Aufgaben so gut lösen und wir ein Wettkampfformat entwickeln konnten, dass auch in Zeiten der Pandemie möglich war umzusetzen“, gibt sich der Organisator Michael Stifter zufrieden.

Für den 1. Preis wurde von den Technologie- und Innovationspartnern NÖ, dem Technologie- und InnovationsPartner der Wirtschaftskammer und des Landes Niederösterreich ein Gutschein für das Innovationslabor Wiener Neustadt im Wert von 300 Euro gesponsert.

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