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Frühjahrsputz im WIFI NÖ: 50 Computer gespendet

Alle IT-Geräte an den WIFI-Standorten in NÖ müssen leistungsfähig, stromsparend und auf dem letzten technologischen Stand sein. Aussortierte Geräte wurden nun an den sozialökonomischen Betrieb Gesa in St. Pölten weitergegeben.

Vorne v.l. WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland, GESA-Geschäftsführer Matthias Zuser und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker übergaben Geräte an Mitarbeiter der GESA (im Hintergrund).
© Josef Bollwein Vorne v.l. WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland, GESA-Geschäftsführer Matthias Zuser und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker übergaben Geräte an Mitarbeiter der GESA (im Hintergrund).

1.500 Computer in 48 IT-Lehrsälen in ganz Niederösterreich: Das WIFI NÖ ist mit seiner Zentrale in St. Pölten und den Zweigstellen in Amstetten, Gänserndorf, Gmünd, Mistelbach, Mödling und Neunkirchen das größte IT-Ausbildungsinstitut in unserem Bundesland. Hinzu kommen noch transportable Lehrsäle, die an verschiedenen Standorten genutzt werden können.

Da gerade Schulungscomputer immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden müssen, wurde im Jänner ordentlich aussortiert und damit auch ordentlich Gutes getan: 50 Geräte inklusive Zubehör hat das WIFI NÖ an den sozialökonomischen Betrieb Gesa gespendet. Bei Gesa erhalten arbeitssuchende Menschen die Chance zum Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Hierbei wird besonders auf die persönliche Lebenssituation und die individuelle Leistungsfähigkeit eingegangen.

Bei Gesa weiß man die Spende gut einzusetzen: Die Geräte, die sich allesamt noch in gutem Zustand befinden, werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter fachlicher Anleitung aufbereitet und kommen dort in weiterer Folge auch in IT-Schulungen zum Einsatz.

Sinnvolle Weiternutzung

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker half gerne bei der Übergabe der Geräte an Gesa mit: „Die Aus- und Weiterbildung in unserem WIFI orientiert sich an der digitalen Zukunft der niederösterreichischen Betriebe. Dazu brauchen wir IT-Schulungsgeräte, die auf dem allerneuesten Stand sind. Ich freue mich, dass unsere ausgeschiedenen Geräte sinnvoll weitergenutzt werden und in der Schulung und Höherqualifizierung Verwendung finden.“

Lernen an und mit den Geräten

Gesa-Geschäftsführer Matthias Zuser erläutert den Einsatzzweck der Geräte-Spende so: „Im Betrieb der Gesa werden unter anderem arbeitssuchende Menschen für ein halbes Jahr befristet beschäftigt, um ihre Vermittlungschancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Menschen lernen einerseits an den Geräten, wenn sie diese auf Vordermann bringen, andererseits lernen sie mit den Geräten im Rahmen von EDV-Schulungen.“

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