th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Frühjahrsputz im WIFI NÖ: 50 Computer gespendet

Alle IT-Geräte an den WIFI-Standorten in NÖ müssen leistungsfähig, stromsparend und auf dem letzten technologischen Stand sein. Aussortierte Geräte wurden nun an den sozialökonomischen Betrieb Gesa in St. Pölten weitergegeben.

Vorne v.l. WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland, GESA-Geschäftsführer Matthias Zuser und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker übergaben Geräte an Mitarbeiter der GESA (im Hintergrund).
© Josef Bollwein Vorne v.l. WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland, GESA-Geschäftsführer Matthias Zuser und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker übergaben Geräte an Mitarbeiter der GESA (im Hintergrund).

1.500 Computer in 48 IT-Lehrsälen in ganz Niederösterreich: Das WIFI NÖ ist mit seiner Zentrale in St. Pölten und den Zweigstellen in Amstetten, Gänserndorf, Gmünd, Mistelbach, Mödling und Neunkirchen das größte IT-Ausbildungsinstitut in unserem Bundesland. Hinzu kommen noch transportable Lehrsäle, die an verschiedenen Standorten genutzt werden können.

Da gerade Schulungscomputer immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden müssen, wurde im Jänner ordentlich aussortiert und damit auch ordentlich Gutes getan: 50 Geräte inklusive Zubehör hat das WIFI NÖ an den sozialökonomischen Betrieb Gesa gespendet. Bei Gesa erhalten arbeitssuchende Menschen die Chance zum Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Hierbei wird besonders auf die persönliche Lebenssituation und die individuelle Leistungsfähigkeit eingegangen.

Bei Gesa weiß man die Spende gut einzusetzen: Die Geräte, die sich allesamt noch in gutem Zustand befinden, werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter fachlicher Anleitung aufbereitet und kommen dort in weiterer Folge auch in IT-Schulungen zum Einsatz.

Sinnvolle Weiternutzung

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker half gerne bei der Übergabe der Geräte an Gesa mit: „Die Aus- und Weiterbildung in unserem WIFI orientiert sich an der digitalen Zukunft der niederösterreichischen Betriebe. Dazu brauchen wir IT-Schulungsgeräte, die auf dem allerneuesten Stand sind. Ich freue mich, dass unsere ausgeschiedenen Geräte sinnvoll weitergenutzt werden und in der Schulung und Höherqualifizierung Verwendung finden.“

Lernen an und mit den Geräten

Gesa-Geschäftsführer Matthias Zuser erläutert den Einsatzzweck der Geräte-Spende so: „Im Betrieb der Gesa werden unter anderem arbeitssuchende Menschen für ein halbes Jahr befristet beschäftigt, um ihre Vermittlungschancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Menschen lernen einerseits an den Geräten, wenn sie diese auf Vordermann bringen, andererseits lernen sie mit den Geräten im Rahmen von EDV-Schulungen.“

Das könnte Sie auch interessieren

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

WKNÖ-Präsident Ecker: Forderung der Wirtschaftskammer bei Energiehilfen umgesetzt

Energiekostenzuschuss 1 und 2 erhalten Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe, bringen Planbarkeit und sichern somit Arbeitsplätze. mehr

Logo Unternehmerinnen-Award

Holen Sie sich den Unternehmerinnen-Award 2023!

Der Unternehmerinnen-Award zeichnet Frauen für ihre herausragenden unternehmerischen Leistungen aus. Lassen Sie sich zur "Unternehmerin des Jahres 2023" küren! mehr

V.l.: WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, Juryvorsitzender und Rektor der Donauuniversität Krems Friedrich Faulhammer, Leiterin des WKNÖ-Förderservice Manuela Krendl und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

WKNÖ unterstützt regionale Wirtschaftsinitiativen

Fördercall bis 28. Februar 2023 – WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker: „Wir schaffen eine Anschubfinanzierung für Regionalprojekte, für die es derzeit keine Fördermöglichkeit gibt.“  mehr