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Friseure dürfen in Zeiten der Corona-Krise keine Hausbesuche machen!

Landesinnungsmeisterin Rupp: „Das ist gefährlich, unsolidarisch und strafbar.“

Silvia Rupp, NÖ Landesinnungsmeisterin der Friseure
© Walter Rupp Silvia Rupp, NÖ Landesinnungsmeisterin der Friseure

1.700 geschlossene NÖ Friseurbetriebe und mehrere tausend Beschäftigte, die zu Hause sitzen. „Für unsere Branche ist es zweifellos eine schwere Zeit. Doch es ist keine Option, dass Kunden mit den Mitarbeitern der Salons Termine für Besuche in den eigenen vier Wänden machen“, stellt Silvia Rupp, Landesinnungsmeisterin der NÖ Friseure klar, und ergänzt: „Die Regelung, die seit 16. März in Kraft ist, gilt ausnahmslos für alle.“

Auch wenn die Unternehmer derzeit ohne Einkommen sind, „die Gesundheit geht vor. Ein solches Verhalten ist höchst fahrlässig, unklug und darüber hinaus auch strafbar“, betont Rupp. Und wenn überdies diese Dienstleistung auch noch ohne Rechnung erfolgen würde, „fällt sie unter Schwarzarbeit und wäre strafbar. Wer erwischt wird, muss mit strengen Strafen bis zu 30.000 Euro rechnen.“ Deshalb appelliert die Landesinnungsmeisterin an die Vernunft und Solidarität ihrer Berufskollegen im Land. „Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Wenn wir alle zusammenhalten und zusammenstehen, werden wir auch die Corona-Krise meistern.“

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