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Frankreich – attraktiv und sexy

Die französische Wirtschaft hat von 2020 auf 2021 einen weiteren Platz im Weltinnovationsindex wettgemacht und liegt damit auf Platz 11.

Die Fahnen von Österreich und Frankreich
© pixabay/Christian Dorn

Österreich ist mit über 460 Niederlassungen und weiteren Filialen in Frankreich stark vertreten. Die rot-weiß-roten Unternehmen beschäftigen rund 10.600 Angestellte, Tendenz steigend. 

Christian Miller, Wirtschaftsdelegierter im AußenwirtschaftsCenter Paris, erwartet aufgrund der weiterhin positiven Veränderungen der Rahmenbedingungen, insbesondere im Arbeitsrecht und dem hohen Potenzial des rund 67 Millionen-Einwohner-Marktes, der das Eingangstor in die Frankophonie ist, ein zunehmendes Interesse bei Firmengründungen und Entsendungen. 

Die Wiederaufnahme der direkten Nachtzugverbindung mit Mitte Dezember 2021 zwischen Wien und Paris macht Frankreich noch attraktiver und zieht vermehrt österreichische Unternehmen sowie Start-ups an.

Wichtiger Markt für Österreich

Frankreich ist hinter Ungarn und Polen der siebtwichtigste Exportmarkt Österreichs weltweit und der fünftwichtigste in der EU, hinter Deutschland, Italien, Ungarn und Polen. 

Das österreichische Aktivum in der Handelsbilanz mit Frankreich ist mit gut 1,3 Milliarden Euro  (1. Halbjahr 2022) eines der höchsten weltweit.
Für das Gesamtjahr 2022 wird wieder mit einem Plus bei den rot-weiß-roten Exporten zu rechnen sein.

Die strategischen Geschäftsfelder für Österreich bis 2023 stellen sich wie folgt dar:

  • Bau/Infrastruktur sowie thermische Sanierung
  • Energieeffizienz, Green Building und Holz (Stichwort Holzbaufachschule), bei denen Österreich von seiner Vorreiterrolle profitieren kan
  • Stärkere Unterstützung bei der Handelsvertreter-Such
  • Eisenbahntechnologie, Automotive, Aerospace und Maritime Industry, wobei ein Fokus auf nachhaltiger Mobilität liegt
  • Luxury & Lifestyle mit Fokus auf Mode, Architektur und Desig
  • Smart Factory, Innovation und Urban Technologie
  • Lebensmittel mit Bionahrungsmittel

Pariser Frühstück

Damit niederösterreichische Unternehmen sich ein noch klareres Bild über diesen Zielmarkt bilden können, lädt die Außenwirtschaft Niederösterreich am 31. Jänner 2023 um 10 Uhr zu einem „Pariser Frühstück“ in die Wirtschaftskammer Niederösterreich ein.

Der Wirtschaftsdelegierte Christian Miller gibt Einblick in die französische Wirtschaft.

Zusätzlich gibt der Vertrauenssteuerberater des AC Paris, Gregor Jozwiak, Einblick in das französische Steuerrecht.

Der Vertrauensrechtsanwalt des AC Paris, Christian Klein von Herald Avocats Paris, steht für rechtliche Auskünfte ebenfalls zur Verfügung.

Interessenten können sich schon jetzt per E-Mail anmelden unten:
aussenwirtschaft@wknoe.at 


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