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Fonatsch setzt Meilenstein für „Straße 4.0“

Österreichs Lichtmasten-Erzeuger Nr.1, die Firma Fonatsch aus Melk, will die Basis für neue „denkende“ Verkehrsadern für Smart Cities und Smart Regions legen.

© Johann Perger

1. Reihe v.l.: Rudolf Gruber (EVN), Marie-Luise Fonatsch (Fonatsch), NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Alexander Meissner (Fonatsch), Helmut Kahrer (TIP) und Thomas Kloss (Congaia). 2. Reihe v.l.: Ewald Eichelberger (Exterior), Michael Fritthum (Zumtobel), Alexander Schmidt (Signify-Philips) und Stefan Pfeffer (Microtronics). 3. Reihe: Wolfgang Lusak (Lusak Consulting).


Ende August wurde bei der Eröffnung der „Smart Street- Musterstraße“ auf dem Firmengelände in Melk präsentiert, wie viel „Intelligenz“ Fonatsch bereits jetzt in seine Lichtmaste verpacken kann. Dazu zählen Licht-Management, Verkehrsleittechnik, Laden von E-Fahrzeugen und Handys, Video-Überwachung, Notruf mit Polizei-Verbindung, erneuerbare Energie-Erzeugung und -Nutzung, WLAN-Internet-Zugang aber auch Info-Points sowie Lande- und Lade-Stationen für Drohnen.

Gut beraten durch die TIP
Fonatsch entwickelt und produziert seit über 50 Jahren Lichtmaste mit ansprechendem Design in perfekter Ausführung und Qualität. Angeregt durch den steigenden Anteil von LED-Beleuchtungen stellte sich die Frage, ob Lichtmasten neben ihrer Grundfunktion nicht auch andere Aufgaben erfüllen könnten. „Bei der strategischen Weiterentwicklung und Konkretisierung unserer Ideen wurden wir durch die Technologie- und InnovationsPartner (TIP) tatkräftig unterstützt!“, berichtet Geschäftsführer Alexander Meissner.

Neuer Exportschlager
„Durch die ersten realen Projekte in niederösterreichischen Gemeinden und gemeinsam mit mehr als 10 Top-Firmen aus ganz Österreich wollen wir einen neuen Export-Schlager schaffen. Auch in Melk wird im Zuge der Entwicklung eines Boulevard-Projektes eine „Smart-Street-Anlage“ errichtet“, berichtet Eigentümerin Marie-Luise Fonatsch. Für weitere Entwicklungsschritte zieht Fonatsch mit Startups, KMU, Konzernen und wissenschaftlichen Institutionen an einem Strang. „Dabei werden wir Fonatsch weiterhin tatkräftig unterstützen!“, so TIP-Leiter Raimund Mitterbauer.
www.fonatsch.at

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