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Fipronil-Skandal: „Herkunftskennzeichnung hat mit Lebensmittelsicherheit nichts zu tun!“

Pulker: Klare Absage für die Forderung nach einer allgemeinen gesetzlichen Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie

Strenge Kontrollen bei den Erzeugern sind der einzige Weg, um mögliche Risiken hintanzuhalten.
© Fotolia Strenge Kontrollen bei den Erzeugern sind der einzige Weg, um mögliche Risiken hintanzuhalten.
Der Forderung nach einer allgemeinen gesetzlichen Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie erteilt Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie und NÖ Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft eine klare Absage.
Strenge Kontrollen bei den Erzeugern – somit auch in der Landwirtschaft – sind der einzige Weg, um mögliche Risiken, wie die aktuelle Fipronil-Thematik, hintanzuhalten. Erst letztes Jahr wurde ein Landwirt aufgrund von schwerem gewerbsmäßigen Betrug mit Freiland Eiern rechtskräftig verurteilt, da die Eier „nicht mehr zum Verzehr geeignet“ waren. Durch eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Speisekarte kann etwaigen Fehlern oder Manipulationen in den Vorstufen der Produktion nicht begegnet werden.
„Wenn die Landwirtschaftskammer der Meinung ist, dass die Fipronil-Thematik durch eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Speisekarte zu vermeiden gewesen wäre, werden Zusammenhänge konstruiert, die es nicht gibt. Man vergleicht Äpfel mit Birnen“, zeigt sich Pulker, angesichts der Äußerungen von LK-Präsident Hermann Schultes verärgert: „Eine europaweite gesetzliche Kennzeichnungspflicht für verwendete Dünge- und Futtermittel bzw. beigemischte Medikamente wäre viel besser dazu geeignet, Ereignisse, wie zuletzt mit Fipronil, zu verhindern. Die Landwirtschaft fordert stets Transparenz, aber immer nur von den anderen. Um bei den Fakten zu bleiben: Lebensmittel und Hygienekontrollen sind in der Gastronomie an der Tagesordnung“, stellt Pulker klar.  

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