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Fielmann verkaufte 2017 mehr Brillen

Die Optikerkette steigerte Umsatz um 3,7 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro und hebt auch die Dividende an.

Brille? Fielmann
© Fotolia.com Im vergangenen Jahr konnte die Optikerkette Fielmann mehr Brillen absetzen, obwohl das Jahr weniger Verkaufstage hatte.

Hamburg (APA/dpa/Reuters) - Die Optikerkette Fielmann hat im vergangenen Jahr trotz einer geringeren Zahl von Verkaufstagen mehr Brillen abgesetzt. 2017 seien 8,1 Millionen Stück verkauft worden, obwohl das Jahr vier Verkaufstage weniger gehabt habe als 2016, teilte der MDax-Konzern mit. Im Jahr zuvor hatte Fielmann 7,99 Millionen Brillen abgesetzt.

Der Umsatz stieg nach ersten Berechnungen um 3,7 Prozent auf 1,39 Mrd. Euro. Das Vorsteuerergebnis nahm um gut 3 Prozent auf 249 Mio. Euro zu. Unter dem Strich verdiente Fielmann mit 173 Mio. Euro etwa 1 Prozent mehr als im Vorjahr. Fielmann begründete dies mit einer überproportional gestiegenen Steuerquote.

Die Aktionäre sollen eine Dividende in Höhe von 1,85 Euro je Aktie erhalten, was 5 Cent mehr wären als im Vorjahr. Der größte Teil fließt an die Familie des Unternehmensgründers Günther Fielmann, die direkt und über eine Stiftung knapp 72 Prozent hält. Analysten hatten bei der Gewinnausschüttung sowie beim Vorsteuergewinn mit mehr gerechnet.

Im vergangenen Jahr trieb Fielmann seine Expansion im In- und Ausland voran. Zum Ende des Geschäftsjahres zählte der Konzern mit mehr als 18.500 Beschäftigten 723 Niederlassungen, 19 mehr als vor einem Jahr.

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