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FiW begrüßt Klarstellung zur Ferienbetreuung

Als wichtige, erfreuliche Nachricht für alle berufstätigen Eltern bezeichnet Vera Sares die Klarstellung, dass Freizeitcamps und andere Ferienbetreuungsangebote ab Juni stattfinden können.

FiW NÖ-Landesvorsitzende Vera Sares sagt: „Wir brauchen ein bedarfsorientiertes Bildungsangebot.“
© Philipp Monihart FiW NÖ-Landesvorsitzende Vera Sares: „Wir brauchen ein bedarfsorientiertes Bildungsangebot.“
Der heurige Sommer stellt viele Eltern vor ganz besondere Herausforderungen,
da Urlaub und Zeitausgleich nach dem Lockdown vielfach aufgebraucht sind, die Wirtschaft wieder voll hochfährt, Eltern – als Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – voll im Einsatz sind, und auch das Betreuungsmodell durch Großeltern in diesem Sommer, aufgrund des
Coronavirus, nur eingeschränkt möglich sein wird. Durch die lange Phase des Home-Schoolings haben sich zudem die Niveau-Unterschiede im Bildungsstand
von Schülerinnen und Schülern vergrößert. „Es gibt also viele Punkte, an denen mit einer flächendeckenden, flexiblen und qualitativ hochwertigen Sommerbetreuung angesetzt werden muss“, betont Vera Sares, die Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft NÖ.

Bedarfsorientiert und leistbar

Konkret brauche es Angebote für Kinder und Jugendliche, die sich sowohl auf Nachhilfeeinheiten (Sommerschools), als auch auf attraktive weitere kostenlose
Lernangebote konzentrieren. Sares: „Wir brauchen ein bedarfsorientiertes
Bildungsangebot, um Bildungsrückstände aufzuholen. In Zusammenarbeit mit Feriencamps und privaten Anbietern braucht es außerdem Betreuungsangebote
für die Freizeitgestaltung. Durch steuerliche Begünstigung bzw. öffentliche Förderung von Betreuungsangeboten und Feriencamps muss die Sommerbetreuung auch leistbar sein.“ Besonders begrüßt Sares in diesem Zusammenhang, dass das Land NÖ die Gemeinden mit 4,5 Mio. Euro für die Kinderbetreuung im Sommer unterstützt: „Das ist eine großartige Initiative für
alle. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten versuchen viele
Unternehmerinnen und Unternehmer,  wieder wirtschaftlich Fuß zu fassen und stehen im Sommer vor einem enormen Betreuungsengpass. Der Sommer 2020
ist ein ganz herausfordernder. Wir sollten Corona zum Anlassfall nehmen, eine gesicherte Kinderbetreuung in jedem Sommer einzuführen“, sagt Sares.

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