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Faszinierende Einblicke beim Stammtisch des Altwarenhandels

Der erste Stammtisch des Niederösterreichischen Altwarenhandels führte ins Wilhelmsburger Geschirrmuseum.

© Wilhelmsburger Geschirr Museum GmbH V.l.: Branchensprecher Gerhard Wimmer, Geschäftsführer Armin Klauser, Obmann Klaus Krachbüchler

Der erste Stammtisch des Niederösterreichischen Altwarenhandels führte am
17. April ins Wilhelmsburger Geschirrmuseum, wo Museumsleiter Manfred Schönleiter die Teilnehmer mit viel Hintergrundwissen und Humor in die Geschichte der Wilhelmsburger-Porzellanmanufaktur einweihte.

Als bekanntestes Design aus Wilhelmsburg ist die Tafelgeschirrserie „Daisy“ nicht nur Altwarenhändlern ein Begriff, sondern auch wieder verstärkt bei jungen Käufern ein gesuchtes Wohn-Accessoir. Ein weiterer Wilhelmsburger Klassiker ist das Dekor „Alpenflora“.

Dass die Produktpalette aus Wilhelmsburg aber weit über „Daisy“ hinausgeht, zeigte sich im Steingut-Depot. So mancher Teilnehmer war völlig überrascht angesichts des Umfangs der Sammlung und wäre gerne noch viel länger im Schaudepot geblieben. „Das ist auch aus Wilhelmsburg?“ oder „Das habe ich doch auch schon im Geschäft gehabt!“ spiegelte das Interesse der Altwarenhändler wieder.

© Wilhelmsburger Geschirr Museum GmbH V.l.: Branchensprecher Gerhard Wimmer, Geschäftsführer Armin Klauser, Obmann Klaus Krachbüchler

Beim anschließenden Get-Together im Museums-Cafe warb Gremialobmann Klaus Krachbüchler für die geplante Imagekampagne „Verborgene Schätze“ und ermunterte auch jene zur Teilnahme, die Scheu vor der Kamera haben. 

Genaue Informationen zum Projekt „Verborgene Schätze“ finden sie unter: www.wko.at/noe (Meine Branche – Sparte Handel - Versand-, Internet- und allgemeiner Handel - Berufsgruppe Altwarenhandel).

Branchensprecher Gerhard Wimmer: „Wir haben vor, diese Stammtische in Zukunft regelmäßig zu veranstalten. Wenn Sie interessante Themen oder Locations haben, dann schreiben Sie uns diese ganz einfach, wir würden uns über zahlreiche Anregungen sehr freuen.“

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