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Mit FEURO in den Trafiken für „Nachbar in Not“ spenden

Der ORF und „Nachbar in Not“ starten eine gemeinsame Hilfsaktion für die Menschen in Mosambik nach dem Tropensturm Idai, der in Mosambik, Malawi und Simbabwe Tausende Todesopfer gefordert hat und Hunderttausende Menschen obdachlos machte.

NÖ Obmann Peter Schweinschwaller (l.) und Bundesgremialobmann Josef Prirschl.
© Andreas Kraus NÖ Obmann Peter Schweinschwaller (l.) und Bundesgremialobmann Josef Prirschl.
Zur Unterstützung der unter dem Dach von „Nachbar in Not“ arbeitenden Hilfsorganisationen Care, Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Malteser, Rotes Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe wird zur Sammlung von Spenden aufgerufen, um die Bereitstellung der erforderlichen Hilfsleistungen zu ermöglichen.
Mit der Aktion „FEURO, einfach sicher spenden“ bieten 2.000 Trafiken österreichweit ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, für die Hilfsaktion von „Nachbar in Not – Hilfe für Mosambik“ zu spenden. FEURO-Initiator und Trafikant Hannes Auer: „Nach dem Motto ‚Wer schnell hilft, hilft doppelt‘ haben FEURO und der technische Partner e-Vita innerhalb weniger Tage die technische Möglichkeit geschaffen, dass in den teilnehmenden Trafiken mit FEURO einfach und sicher für die Menschen in Afrika gespendet werden kann.“
Bundesgremialobmann Josef Prirschl: „Die Trafiken verfügen über eine flächendeckende Infrastruktur und die erforderliche technische Ausstattung, um mittels FEURO Spenden für die Menschen im Katastrophengebiet zu sammeln. Schon bei der Gründung der Spendeninitiative FEURO war es uns ein großes Anliegen, dass in teilnehmenden Trafiken schnell für Katastropheneinsätze in aller Welt gespendet werden kann.“
Der Ablauf der Spendenannahme und –weiterleitung ist dank der in den Trafiken bereits bestehenden e-Vita e-loading Systeme denkbar einfach, erläutert NÖ Obmann Peter Schweinschwaller: „Die Kunden übergeben den gewünschten Spendenbetrag für „Nachbar in Not“ in Höhe von fünf bis maximal hundert Euro in bar. Als Bestätigung wird ein FEURO e-donation Spendenbeleg ausgedruckt. Falls gewünscht, kann der gespendete Betrag – unter Angabe der persönlichen Daten – von den Spendern steuerlich geltend gemacht werden. Jeder gespendete Euro landet zu hundert Prozent bei „Nachbar in Not“.

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