th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Exporterfolg mit der WKNÖ

Mit einem Windpark und einem Wasserspielpark mischen zwei Unternehmen aus Nieder­österreich den internationalen Markt auf.

Porträtfoto
© Philipp Monihart

Es war ein Ereignis für die ganze französische Region Pas-de-Calais. Vom Präfekten der Region bis zu zahlreichen Bürgermeistern nahmen an der Eröffnung des neuen partizipativen Windparks mit 18 Megawatt Leistung teil. Rund 12.000 Haushalte werden damit mit grünem Strom versorgt. 

Umgesetzt wurde das Projekt von der niederösterreichischen Firma W.E.B. – grüne Technologie aus Niederösterreich ist in Europa gefragt. Auch wenn es um das richtige Bade-Abenteuer geht, greift man in Europa gerne auf Know-how aus Niederösterreich zurück. 

Das 18-köpfige Team der Firma Aquarena entwirft im niederösterreichischen Krems Wasserattraktionen für Erlebnisbäder in ganz Europa – bis hinauf in den hohen Norden. So wurde zuletzt etwa in Varberg an der schwedischen Westküste ein eigener Wasserspielpark errichtet. Windpark wie Wasserpark gemeinsam ist, dass beide Projekte von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer begleitet und unterstützt wurden.

Die Unterstützung sei „hervorragend“ gewesen, so Aquarena-Geschäftsführer Manfred Schmudermayer. „Von der Vermittlung zwischen Auftraggebern, Gewerkschaften bis zur Unterstützung bei den örtlichen Kollektivverträgen und der Beschaffung von Arbeitsausweisen lief alles reibungslos.“

Ob klein oder groß: die AW der WKNÖ hilft Exportunternehmen.

Mit ihrer AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA unterstützt die Wirtschaftskammer Unternehmen, die neu in den Export einsteigen wollen, ebenso wie jene, die bereits erfahrene Exporteure sind, aber einen neuen Markt für sich gewinnen wollen. „Und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße“, betont Christian Moser, der als Vizepräsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ) im Präsidium für Fragen der Außenwirtschaft zuständig ist. 

„Kleine Unternehmen oder EPU können im Export ebenso reüssieren wie Großbetriebe.“ Die Unterstützung der angehenden oder bereits erfahrenen niederösterreichischen Exporteure kann dabei in der Außenwirtschaftsabteilung der WKNÖ selbst ebenso wie an den über 100 Stützpunkten in über 70 Ländern der WK-Außenwirtschaft erfolgen.

Christian Moser: „Im gesamten Bereich arbeiten absolute Expertinnen und Experten, die gemeinsam ein großes Ziel haben: Im wahrsten Sinn des Wortes grenzenlose Unterstützung für unsere Exportbetriebe.“ 

Das könnte Sie auch interessieren

Europafahne und Fahnen mehrerer Länder vor blauem Himmel

Europäische Union plant Richtlinie für Lieferketten

Ziel ist es, nachhaltiges und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln zu fördern und Menschenrechts- und Umweltaspekte in der Geschäftstätigkeit und der Unternehmensführung zu verankern. mehr

Grafik

Exportmarkt USA – Die größte Volkswirtschaft der Welt

Kräftiger Inlandskonsum führt zur wirtschaftlichen Erholung in den Vereinigten Staaten. mehr

Gruppenfoto

Big – Bigger – USA

Eine NÖ Wirtschaftsdelegation des Landes, der Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer und NÖ Unternehmen besuchten die drei US-Bundesstaaten Texas, Colorado und Kalifornien. mehr