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Erster Event-Day

Mehr als 120 TeilnehmerInnenfolgten der Einladung nach Wien.

V.l.: SO Markus Grießler (Wien), FGO Freizeit- und Sportbetriebe Gertraud Schmidt (Wien) und FVO-Stv. (Freizeit- und Sportbetriebe) sowie NÖ Obmann Gert Zaunbauer (Freizeit- und Sportbetriebe; Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe).
© putz&stingl V.l.: SO Markus Grießler (Wien), FGO Freizeit- und Sportbetriebe Gertraud Schmidt (Wien) und FVO-Stv. (Freizeit- und Sportbetriebe) sowie NÖ Obmann Gert Zaunbauer (Freizeit- und Sportbetriebe; Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe).

Erik Kastner (WKW), Branchensprecher der Eventagenturen, Eventmanager und WKO Bundesbranchensprecher (eventnet), lud Mitglieder aus Wien und NÖ ein, mehr als 120 TeilnehmerInnen folgten der Einladung. Der Event-Day  soll nun regelmäßig stattfinden.

Die Ergebnisse der Workshops:
Einheitliches Veranstaltungsgesetz: Entweder soll das Gesetz Bundeskompetenz sein oder ein bundesweit einheitlicher Rahmen soll für Orientierung sorgen.
Forderung nach einem verbindlichen Eventboard: Nach dem Vorbild der Vienna Filmcommission soll es in Wien eine Koordinationsstelle für Events geben, um Behördenwege und Genehmigungen zwischen Stadt und Magistrat zu erleichtern.
Arbeitszeit und Flexibilisierung: Pauschalregulierungen nach dem Modell der Vienna Filmcommission für eine heterogene Branche mit variablen Arbeitszeiten.
Ein klares Profil durch professionelle Aus- und Weiterbildung sowie gezielte PR-Arbeit: das Berufsprofil zu stärken, den Event-Begriff erweitern und „Role Models“ einsetzen.
Antikorruptionsgesetz – Definition „dienstliches Interesses“, ein Zertifikat für die Einhaltung der Normen des Antikorruptionsgesetzes sowie eine abgestufte „Amtsträger Pyramide“.
Zertifizierung & Qualitätssicherung: Statt des Zertifizierungssystems sollen bereits bei der Anmeldung für den Gewerbeschein auch Informationen zur Qualitätssicherung vermittelt werden.

www.event-day.at

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