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Erfolgreich von Generation zu Generation

Herz. Tradition. Mut. Fleiß. Weitblick. Österreich ist stark von Familienunternehmen geprägt. Sie gelten als pulsierender Kern der heimischen Wirtschaft. Damit die Übergabe auf die nächste Generation gelingt, unterstützt die Wirtschaftskammer Niederösterreich mit einem einzigartigen Service.


Laura Tremmel (l.) und Doris Leopoldinger
© Helmut Lackinger Sie gelten als Rückgrat der heimischen Wirtschaft: die Familienbetriebe. Die WKNÖ unterstützt mit speziellen Beratungen bei der Übergabe an die nächste Generation. So auch Laura Tremmel (l.) und Doris Leopoldinger vom Melker Modehaus Leopoldinger.

Bei uns leben und arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Da hat jeder Ideen und Informationsbedarf“, sagt Laura Tremmel, Chefin des Melker Modehauses Leopoldinger, und streicht sich lachend eine blonde Strähne aus dem Gesicht. „Doch es braucht einen, der an der Spitze steht, dem die Führung anvertraut wurde und der für alle Entscheidungen geradesteht.“ Seit dem 1. Jänner 2021 ist die 32-jährige Melkerin diese Person. Den Betrieb von Mutter Doris Leopolinger übernommen, führt Tremmel die Boutique für „hochwertige Mode und Selbstentworfenes“ in vierter Generation in die Zukunft. Ein Jahr lang haben Mutter und Tochter Seite an Seite gearbeitet und die Übergabe vorbereitet. Unterstützt wurden sie dabei durch die Betriebsübergabeberatungen der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ). „Gemeinsam mit einer externen Beraterin haben wir einen Fahrplan erstellt: Was sind die rechtlichen Schritte, welche Maßnahmen müssen wir setzen, welche Förderungen gibt es, wo müssen wir ansetzen, um auch künftig erfolgreich zu sein“, erklärt Tremmel. Diese Analyse, so die Jungunternehmerin, habe gezeigt, dass „wir wirtschaftlich auf einer guten Basis stehen. So  habe ich den Schritt an die Spitze mit einem guten Gefühl gewagt.“

Zurück zu den Wurzeln

Für Mutter Doris kam die Entscheidung ihrer Tochter überraschend. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass Laura Interesse am Unternehmen hat“, gesteht sie und fügt mit Blick auf ihre Tochter hinzu: „Umso glücklicher macht es mich, dass die Übergabe so reibungslos gelungen ist.“ Als Jugendliche, ja selbst als junge Erwachsene, war es für Tremmel denkunmöglich, jemals den Familienbetrieb zu übernehmen: „Ich wollte die Welt sehen, meinen Horzont erweitern, Erfahrungen sammeln.“ Doch nach fünf Jahren in Südfrankreich zog es die Melkerin wieder zurück in die Heimat. Und nach fünf Jahren bei einem Familienbetrieb im Waldviertel, entschied sie sich dazu, künftig die Geschicke von Leopoldinger zu prägen.

Wechselvolle Geschichte

Im August 1931 hat Ferdinand Leopoldinger sein Handwerk als Schuster gegenüber der Melker Stadtpfarrkirche aufgenommen. In den 1950er Jahren hat Erich Leopoldinger als jüngster Orthopädie-Schuhfachmeister die Werkstatt seines Vaters in eine neue Richtung gelenkt: Er entwickelte und produzierte spe­zielle Einlagen für Skischuhe, die bald so populär wurden, dass nicht nur der renommierte Hersteller Strolz aus Lech auf sein Fachwissen zurückgriff, sondern auch die Top-Skirennläufer dieser Zeit bei Leopoldinger aus und ein gingen, um ihre Skischuhe anpassen zu lassen.

In den 1980er Jahren boomte der Tennissport und Leopoldinger erweiterte das Geschäft um ein Sortiment für Tennisspieler. In den 1990er Jahren kamen die Bereiche Snowboard und Skateboard hinzu. Doch der Markt wandelte sich, der  Sportartikelverkauf verlagerte sich vorwiegend auf die Großfläche. Das Hochwasser von 2013 besiegelte schließlich den weiteren Weg. „Bis hier stand das Wasser“, sagt Doris Leopoldinger und zeigt auf eine Markierung an der Wand. „Nachdem die Sportartikelabteilung dem Wasser zum Opfer gefallen war, habe ich mich dazu entschlossen, die Räumlichkeiten mit Nähmaschinen zu bestücken.“ So war die Idee für eine Rockmanufaktur geboren

Ein Ergebnis der Betriebsübergabe­beratung durch die WKNÖ war die Empfehlung, „uns noch weiter zu spezialisieren. Somit haben wir während der Lockdowns intensiv begonnen, die Rockmanufaktur zu vermarkten und dem Betrieb durch viele Umbauten und Renovierungen auch eine neue Optik zu verleihen.“ Zudem wurde ein Onlineshop für die international beliebten Unikate aufgebaut. „In Niederösterreich erdacht und in Niederösterreich gemacht, stehen die Leopolinger-Röcke für unsere Überzeugung, dass jede Frau ein Lieblingsteil braucht. Ein Kleidungsstück, das in keiner Garderobe fehlen darf, in jeden Koffer passt und – je nachdem von welchen Accessoires es begleitet wird – viele Gesichter hat“, beschreibt Tremmel die Philosophie hinter den individuellen Designs.

Produziert werden die  Röcke und Kleider am Standort in Melk. „Wir vernähen exklusive und ausge­fallene, traditionelle und besondere Stoffe, die wir mit Begeisterung und Akribie suchen und finden. So beziehen wir beispielsweise einen Teil der Stoffe aus einer Waldviertler Weberei“, legt das Unternehmerinnen-Duo Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Deshalb unterstützt es auch die Charity-Aktion „Helft Burkinas Kindern“ des Stiftes Melk. „Wir schneidern Röcke und Kleider aus Stoffen, die aus dem westafrikanischen Land kommen und spenden zwanzig Prozent des Erlöses an eine Schule in Burkina Faso“, nennt Leopoldinger die Eckpunkte


Laura Tremmel und Mutter Doris Leopoldinger suchen die Stoffe für ihre Röcke gemeinsam aus
© Foto: Daniela Matejschek Weiblicher Esprit Laura Tremmel und Mutter Doris Leopoldinger suchen die Stoffe für ihre Röcke gemeinsam aus. Auch die Schnittmuster entstehen im harmonischen Zusammenwirken. Produziert wird am Standort in Melk – mit regionalen Stoffen und unter dem Aspek

Leidenschaft, Mut und Weitblick

„Du darfst nie das Gefühl dafür verlieren, wo die Reise hingeht, in welche Richtung du dein Unternehmen entwickeln willst. Du brauchst Leidenschaft für das, was du machst, du musst offen sein und flexibel auf sich ändernde Bedingungen reagieren können“, ist Laura Tremmel überzeugt: „Das hat uns Corona deutlich vor Augen geführt.“ Mitten in der Pandemie übernommen, sah die Unternehmerin Corona aber nicht als Hemmnis, sondern als Herausforderung. „Ich habe in dem einen Jahr als Chefin unternehmerisch so viel gesehen und gelernt. Das war zwar fordernd, hat mir aber auch extrem viel gebracht“, betont Tremmel und meint: „Mein Urgroßvater hätte vor fast einem Jahrhundert wohl auch nicht gedacht, dass hier einmal die Nähmaschinen einer Rockmanufaktur rattern und Mode namhafter Labels über den Ladentisch wandert.“
leopoldinger-rockmanufaktur.com

Die Betriebsübergabeberatungen der WKNÖ haben uns wirklich sehr weitergeholfen. - Laura Tremmel, Leopoldinger

 
Stefan, Sigrid, Gerhard, Elisabeth, Christian und Simon Zoubek
© Sandra Tauscher Miteinander Stefan, Sigrid, Gerhard, Elisabeth, Christian und Simon Zoubek (v.l.) haben ein gemeinsames Ziel und kommunizieren „auf Augenhöhe“.

Auf dem Biohof Adamah

Ortswechsel. Während Mutter und Tochter im Melker Modehaus über dem Design für die neue Rockkollektion brüten, drehen sich 130 Kilometer weiter östlich in Glinzendorf im Marchfeld – auf dem Biohof ADAMAH (hebräisch für „Ackerboden, lebendige Erde) – die Gedanken von Familie Zoubek um Obst und Gemüse in Bio-Qualität. „Wir hatten keinen Businessplan, keine Kalkulationen und auch keine landwirtschaftliche Ausbildung“, sagt Gerhard Zoubek und lacht. Der Gründer von ADAMAH, der den Betrieb im September 2021 an seine vier Kinder übergeben hat, sitzt entspannt auf der Terrasse hinter dem Bioladen und schaut seiner Frau Sigrid dabei zu, wie sie im Kräutergarten werkt. „Aber wir hatten Visionen, wir waren experimentierfreudig, voller Tatendrang und neugierig. Wir haben einfach gemacht, vieles ist aufgegangen, manches nicht“, resümiert der Neo-Pensionist – mit sich und der neuen Lebenssituation im Einklang.

„Das war nicht immer ein Kräutergarten“, erzählt Sigrid Zoubek, die sich – mit einer großen Schüssel duftender Zitronenmelisse und begleitet von Hofhündin Mira – zu ihrem Mann gesellt. „Als wir uns 1997 dazu entschlossen haben, den Hof meiner Familie zu übernehmen und auf Bio umzustellen, stand da ein Folienhaus.“
60 verschiedene Kürbissorten, Erdmandeln und Haferwurzel hat das Ehepaar darin kultiviert. Eine konventionelle Bewirtschaftung kam für Sigrid und Gerhard Zoubek nicht in Frage. „Ich bin hier aufgewachsen und konnte nicht verstehen, warum wir Gift in den Boden spritzen und dann die Pflanzen essen. Wir wollten es anders machen, wir wollten einen nachhaltigen, enkeltauglichen Weg einschlagen“, meint Sigrid Zoubek nachdenklich – mit Blick auf die Kräuter in der Schüssel. „In jeder Pflanze steckt so viel Heilkraft und das Schöne ist, die Pflanzen möchten uns helfen – wenn wir uns darauf einlassen.“

Niederösterreichs Bio-Pioniere

Von Anfang an auf Raritäten und Vielfalt setzend, legten die beiden NÖ Bio-Pioniere 1998 mit ihrem ersten Marktstand auf der Wiener Freyung den Grundstein für die Direktvermarktung. Ende 2000 wurde das BioKistl aus der Taufe gehoben, um die Menschen mit erntefrischem Bio-Gemüse und Bio-Obst zu versorgen.
Heute beliefert ADAMAH wöchentlich rund 8.000 Kunden – vom Marchfeld bis ins Waldviertel, von Wien bis St. Pölten und vom Neusiedlersee bis nach Graz. Der Biohof hat sich stetig weiterentwickelt und ist gewachsen. Mit 200 Mitarbeitern und mehr als 100 regionalen und überregionalen Bio-Partnern wurde das erfolgreiche Familienunternehmen zu einem wichtigen Arbeitgeber und Nahversorger in der Region.


Wir haben unsere Kinder nie in Richtung Übernahme gedrängt.
- Gerhard Zoubek ADAMAH


Rückgrat der Wirtschaft

Die österreichische Wirtschaft ist stark von Familienunternehmen geprägt. Mehr als die Hälfte der Betriebe hierzulande sind Familienbetriebe. Ihre Bandbreite reicht vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum international erfolgreichen Großkonzern. Die rund 157.000 österreichischen Familienunternehmen im engeren Sinn (Betriebe mit mehr als einem Beschäftigten) erwirtschaften Umsätze von rund 414 Milliarden Euro und geben mehr als 1,8 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz – hält die KMU Forschung Austria in ihrem jüngsten Bericht zu Familienunternehmen in Österreich fest. In NÖ sind rund 20 Prozent, also 31.000 Unternehmen, Familienbetriebe in engerem Sinn. Diese Unternehmen geben 306.000 Menschen im Land Arbeit, was knapp 17 Prozent aller Beschäftigten in NÖ entspricht.

Tipp

Online-Börse zum Thema Nachfolge: Über die Nachfolgebörse können Unternehmen einen Nachfolger und potenzielle Unternehmer nach einer möglichen Betriebsübernahme suchen. Die Plattform bietet detaillierte Suchmöglichkeiten nach österreichweiten Angeboten und Nachfragen. Inserate sind kostenlos und können anonymisiert geschaltet werden. Im Magazin ab S. 65.
firmen.wko.at/suche_nachfolgeboerse


Der ökologische Weg geht weiter

Fleiß. Ehrlichkeit. Zuverlässigkeit. Handschlagqualität. Erfahrung. Mut  zu Innovationen. Familienunternehmen planen vorausschauend für die nächsten Generationen – so auch Gerhard und Sigrid Zoubek. Im September des vergangenen Jahres haben sie den ADAMAH BioHof – nach mehr als 20 Jahren – an ihre vier Kinder Elisabeth, Christian, Stefan und Simon übergeben – zu gleichen Teilen. 

Elisabeth wird sich Neugestaltungen widmen, die das BioKistl als sinnvolle Alternative zum System Supermarkt weiter ausbauen und den BioHof in Glinzendorf für Besucher noch ansprechender machen. Der älteste Sohn Christian kümmert sich um den Wiederkaufsbereich, bei ADAMAH „Bio2B“ genannt, der kleinere Läden, die Gastronomie und den Großhandel mit Bio-Gemüse und Bio-Obst sowie Eigenprodukten beliefert. Stefan betreut den Großteil der Bio-Landwirtschaft mit aktuell etwa 60 Kulturen auf 160 Hektar. Simon ist für einen Teilbereich der landwirtschaftlichen Produktion und die Weiterverarbeitung zu genussvollen Produkten zuständig. Zusammen mit ausgewählten Bio-Partnern entwickelt er das Sortiment der ADAMAH-Eigenprodukte laufend weiter. „Schon als Kinder haben wir im Betrieb – auf den Feldern und dem Markt – mitgeholfen.

Wir haben den Bio-Gedanken gewissermaßen mit der Muttermilch aufgesaugt“, sagt Elisabeth Zoubek und lacht, während sie die erntefrischen Gemüse behutsam in eine Kiste stapelt. „Ein Jeder hat seine Interessen, seine Stärken und seinen eigenen Bereich“, weiß Bruder Christian und Stefan erklärt: „Dadurch haben wir alle Platz, uns weiterzuentwickeln. „Obwohl wir Geschwister stur sind, haben wir doch das gleiche Ziel und sind optimistisch, dass wir in Zukunft viel bewegen können und dürfen“, betont Simon, der jüngste Sohn.
Die Übergabe wurde sieben Jahre lang vorbereitet. Ein externer Coach begleitet den Familienbetrieb nach wie vor und hilft bei der „Kommunikation auf Augenhöhe.“ Information und Rat hat sich Familie Zoubek auch bei der WKNÖ geholt. Diese bietet mit den Betriebsübergabeberatungen ein kostenloses Service, das oft und gerne von den vorwiegend kleinstrukturierten Familienbetrieben genutzt wird.

In der heutigen Zeit braucht es wieder mehr Vorbilder und weniger Redner
- Gerhard Zoubek ADAMAH

Nicht zur Übernahme gedrängt

„In den letzten 20 Jahren haben wir es geschafft, etwas Sinnvolles und Großes aufzubauen“, sagt ein stolzer Gerhard Zoubek. „Das wird immer eng mit meiner Frau und mir verbunden bleiben. Wir haben die Verantwortung gerne in die Hände der nächsten Generation gelegt und stehen unseren Kindern auch weiterhin zur Seite“, sind sich die ADAMAH-Gründer einig. Wie sie es geschafft haben, alle Vier für den Familienbetrieb zu begeistern, wissen sie selbst nicht so recht. „Wir haben ihnen das, wovon wir überzeugt sind, vorgelebt und sie nie in Richtung Übernahme gedrängt. Wir haben Niederlagen eingestanden, das Staunen nicht verlernt und auch den Mut gehabt, Projekte umzusetzen“, erklärt Gerhard Zoubek. „Wenn etwas schiefgeht, muss man rechtzeitig korrigieren, wieder aufstehen und sagen: Jetzt versuche ich es anders“, gibt er sein Wissen weiter. Und mit bislang acht Enkeln ist auch der Grundstein für die dritte Generation auf dem BioHof ADAMAH bereits gelegt.
www.adamah.at

Herausforderung

Die Übergabe von einer Generation zur nächsten bringt oft Herausforderungen mit sich:

  • Im Familienunternehmen werden viele Dinge nicht nach „formalen“ Kriterien gesehen und entschieden, sondern nach historisch gewachsen Strukturen. Für die Übergabe sind aber oft strenge rechtliche Kriterien zu beachten, etwa: Darf der Senior überhaupt noch im Betrieb tätig sein, oder verliert er dadurch seine Pension? Wie wirkt sich die neue Unternehmensstruktur steuerlich aus? Ein „einfacher“ Rollentausch zwischen den Generationen kann diese gewachsenen Strukturen, Abläufe und Entscheidungsprozesse völlig verändern. Das zeigt sich bei kleinen Familienunternehmen, die oft unabhängig von der Rechtsform und den rechtlichen Vorschriften durchaus erfolgreich wie eine Familie geführt werden, viel deutlicher als etwa bei einer GmbH unter nicht familiär verbundenen Gesellschaftern.
  • Oft wird der Zeitfaktor unterschätzt: Eine Nachfolgeregelung braucht viel Vorbereitung, sowohl auf der rechtlichen/formalen, als auch auf der Meta-Ebene, der mentalen Ebene.
  • Es muss sichergestellt sein, dass die formalen Voraussetzungen geschaffen, die persönlichen Fähigkeiten da sind (nicht jeder ist fürs Unternehmertum geschaffen) und die Übergeber auch bereit sind, loszulassen. Wichtig ist, dass alle das gleiche Ziel vor Augen haben. 

Tipp:

Setzten Sie sich frühzeitig mit der Übergabe auseinander. Die Experten in den 23 Bezirks- und Außenstellen der Wirtschaftskammer Niederösterreich helfen Ihnen gerne weiter.
wko.at/noe/bezirksstellen
wko.at/betriebsuebergabe


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