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Energiehandel: Umstieg auf Heizöl extraleicht

Jahresende 2017 ist Fristende für den Umstieg

Ab 1.1.2018 darf für Heizungsanlagen nur mehr Heizöl extraleicht verwendet werden. Anlagen, die noch Heizöl leicht verwenden, müssen bis dahin umgerüstet oder ausgetauscht werden.

© Christopher Rynio/Hemera/Thinkstock

In der NÖ Bautechnikverordnung bzw. der Feuerungsanlagenverordnung ist geregelt, dass ab 1.1.2018 nur mehr Heizöl extraleicht verwendet werden darf. Der Großteil der NÖ Ölheizungen wird mit Heizöl extraleicht betrieben und hat keinen Handlungsbedarf. Wer seine Heizungsanlage jedoch mit Heizöl leicht betreibt, sollte sich über rechtliche Ausnahmen beziehungsweise über einen Umstieg informieren.

Beratung von Experten

In den rechtlichen Bestimmungen gibt es einige Ausnahmen, unter denen der Betrieb von Anlagen mit Heizöl leicht weiterhin möglich ist – die Experten der WKNÖ beraten dazu gerne.

Außerdem bietet die Wirtschaftskammer Niederösterreich geförderte Beratungen auch vor Ort an. Dabei wird geklärt, wie eine bestehende Anlage umgerüstet oder ausgetauscht werden kann. Die Experten und Ansprechpartner für die geförderten Beratungen sind zu erreichen unter

T 02742/851-16310 und E uti@wknoe.at

Förderung holen

Neben möglichen anderen Förderungen bietet die Inititative "Heizen mit Öl" (HmÖ) eine Umstiegsförderung auf einen neuen Kessel mit Heizöl extraleicht.

Zusätzlich zur normalen Heizkesselförderung gibt es eine Sonderförderung in Höhe von € 1.000. Bei einem Umstieg auf ein modernes Brennwertgerät lassen sich somit bis zu € 6.000 an Förderung lukrieren. Nähere Informationen direkt bei der Initiative HmÖ unter

T 01/890 90 36 und www.heizenmitoel.at



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