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Einfaches Baurecht für den Agrarhandel!

Kommentar von Obmann Herbert Gutscher

Obmann Herbert Gutscher
© www.fotoprofis.at Obmann Herbert Gutscher
Wir setzen uns immer wieder für die Verfahrenskonzentration ein (One-Stop-Shop). Das hätte  den Vorteil eines einheitlichen Ansprechpartners, und das Anlagenverfahrensrecht wäre übersichtlicher und klarer. Also eine Erleichterung für die vollziehenden Behörden, für die Betriebe und Bürger.
Lärm, Brandschutz, Strahlung, Explosionsschutz, Vibrationen, Emissions- und Stoffnachweise bis hin zur Evaluierung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz – die Liste ist lang. Wir wünschen uns daher nicht nur deren Verkürzung, sondern auch eine Verlängerung der Prüfintervalle.
In der Landwirtschaft hat sich eine schlanke Regelungsstruktur als funktionstüchtig, effizient und problemfrei längst bewährt. Dabei haben landwirtschaftliche Betriebe oft die gleiche Größe und wirtschaften umsatztechnisch in den gleichen Mengen wie der Agrarhandel im Getreidebereich. So werden auch dieselben Tätigkeiten wie Lagerung, Trocknung und Gesund­erhaltung ausgeführt. Dabei kommt es erwiesenermaßen zu keinerlei ernsthaften Komplikationen oder Problemen.
Was also spricht gegen eine Angleichung der Rechtsordnungssysteme? Was gegen Fairness für alle Branchen der Gewerbe- und Betriebsanlagenwirtschaft?
Wir fordern daher für den Agrarhandel das einfache Baurecht – genau wie in der Landwirtschaft – vor allem für Investitionen rund ums Getreide!

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