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WKNÖ-Präsident Ecker: „Nicht mehr verkraftbar – 3. Lockdown muss letzter sein“

Ecker fordert klare Regelungen und eine schnelle Lösung für indirekt betroffene Betriebe, appelliert an Tests teilzunehmen und die Regeln einzuhalten: „Wir brauchen jetzt Zusammenhalt!“

Franz Baldauf
© Franz Baldauf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

„Der 3. Lockdown muss der letzte sein. Unsere Betriebe brauchen dringend rasche und unbürokratische Hilfe. Einen 4. Lockdown würden sie nicht mehr verkraften“, betont Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker und hält fest: „Die Wirtschaft hat von Beginn an alles gegeben und trotz hoher finanzieller Belastungen Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen installiert sowie verantwortungsbewusst umgesetzt.“

Ecker begrüßt die Ausweitung der Unterstützung für Handelsunternehmen und körpernahe Dienstleister, so dass auch die Ausfallstage bis Jahresende ersetzt werden. Nicht zufrieden ist der WKNÖ-Präsident, dass es weiterhin keine Lösung für die indirekt von Schließungen betroffenen Unternehmen gibt. „Die Geduld und die Möglichkeiten der betroffenen Unternehmen sind mehr als ausgereizt. Die Situation ist dramatisch und für viele geht es ums Überleben. Schnell und unbürokratisch muss hier das Gebot der Stunde sein.“

Mit Tests und Impfung am Weg in die Normalität 

Es gehe dringend darum, die Pandemie endlich in Griff zu bekommen. Schnell- und Massentests und das damit verbundene „Freitesten“, aber auch die in Aussicht gestellte Impfung sind hier die Mittel auf den Weg in die Normalität. „Nach dieser Devise hat die Wirtschaftskammer Niederösterreich gemeinsam mit der Arbeiterkammer bereits Anfang Oktober eine erste Corona-Schnellteststraße für alle Unternehmen und deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gestartet. Weitere Standorte folgten. Wir waren mit dieser breiten Teststrategie bundesweit Vorreiter“, so Ecker. 

Je besser es gelingt, Ansteckungs- und Verbreitungsgefahren von Corona einzudämmen, umso sicherer ist es für die Gesundheit der Bevölkerung und für die Betriebe. Der WKNÖ-Präsident appelliert daher, sich an die Sicherheitsvorkehrungen zu halten: „Die Pandemie bekommen wir nur alle gemeinsam in Griff. Jeder Einzelne muss sich an die Regeln halten, nicht nur die Unternehmer. Das ist der einzige und richtige Weg, einen vierten Lockdown zu verhindern. Diesen können wir uns einfach nicht mehr leisten!“ 

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