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WKNÖ-Ecker zu den Lockerungen: „Unsere Forderungen wurden gehört, das gibt der Wirtschaft Optimismus“

Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker sieht mit den weiteren Lockerungen die richtigen und wichtigen Schritte zurück zur Normalität. Die Forderungen aus der Wirtschaft haben sich ausgezahlt. 

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker
© Daniela Matejschek WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Das heute angekündigte Auslaufen der 2G-Regel bei den körpernahen Dienstleistern und der Wegfall der Personenobergrenzen bei Veranstaltungen ist für die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) das richtige Signal. „Mit 12. Februar fällt somit nicht nur die 2G-Regel im Handel weg. Diese weiteren Lockerungen waren eine wesentliche Forderung der Wirtschaft. Unsere Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt und unsere Unternehmen bekommen endlich die dringend benötigte Planbarkeit zurück“, betont WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Unternehmen sind sichere Orte

Gerade für die schwer betroffene Veranstaltungsbranche ist dieser Lockerungsschritt essenziell. „Nach zwei Jahren ständiger Unsicherheit mit Auf- und Zusperren gibt der Fall der Personenobergrenze endlich eine Perspektive für die Betriebe. Genauso auch den körpernahen Dienstleistern, die ständig für Sicherheit in ihren Betrieben gesorgt haben. Wie bei allen anderen Unternehmen waren auch sie nie der Ort, an dem sich das Virus verbreitet hat!“ so Wolfgang Ecker.

Jetzt gehe es darum, möglichst rasch die aktuelle Situation neu zu bewerten und die nächsten Schritte in Richtung Aufhebung aller Maßnahmen zu setzen. „Mit der Impfung, den FFP2-Masken, den neuen Medikamenten und den bewährten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen stehen uns allen die richtigen Mittel zur Verfügung. Wir müssen zu unserem Tagesgeschäft zurückkehren, es warten ohnehin große Herausforderungen auf uns wie Fachkräftemangel, Preisentwicklung und Energiekosten“, so der WKNÖ-Präsident.

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