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Österreichischer Schutzschirm setzt international Maßstäbe

Kommentar von Spartenobmann Wolfgang Ecker (Gewerbe und Handwerk) 

Wolfgang Ecker, NÖ Spartenobmann Gewerbe und Handwerk
© Josef Bollwein Wolfgang Ecker, NÖ Spartenobmann Gewerbe und Handwerk

Die Aussicht darauf, dass nach Ostern Schritt für Schritt zuletzt gesperrte Unternehmen wieder ihre Arbeit aufnehmen dürfen, ist ein erster Schritt in Richtung Normalität. Ein erster Schritt, der bei weitem nicht die Beseitigung aller Probleme bedeutet – dazu hat das Coronavirus viel zu schlimme gesundheitliche und wirtschaftliche Spuren gezogen. Und zieht sie nach wie vor!

Es ist aber ein erster Schritt, der ein sehr wichtiger Schritt ist: Weil er Zuversicht ausstrahlt und Zuversicht gibt!

Der 38 Milliarden-Euro-Schutzschirm, der über unser Land und unsere Wirtschaft gespannt wurde, hat damit freilich nichts von seiner Dringlichkeit verloren. Natürlich, gerade in solchen Situationen kann und wird es nie genug sein. Aber Österreich hat mit diesem Schutzschirm – von der Kurzarbeit bis zum Hilfsfonds für unsere Unternehmen – Maßnahmen gesetzt, die im internationalen Vergleich absolut top waren und sind. Da wurden Maßstäbe gesetzt. Und ich bin überzeugt, dass dieser Schutzschirm auch die richtige Basis für den Neustart nach der Krise ist – und, dass unsere Wirtschaft diese Krise besser überstehen wird als andere.

Dazu kann und soll jede und jeder einen Beitrag leisten: indem die Produkte und Leistungen unserer niederösterreichischen Unternehmen auch genutzt werden. In der Krise und ebenso nach der Krise! Im Geschäft und online! Da sind auch die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher gefordert – und ich persönlich und unsere WKNÖ werden nicht nachlassen, diese Botschaft bei den Konsumentinnen und Konsumenten zu trommeln, aktuell etwa mit unseren Spots im ORF, die wir zuletzt geschaltet haben.

Denn nur niederösterreichische Unternehmen stehen auch für nieder-österreichische Wertschöpfung und niederösterreichische Arbeitsplätze. Und das zählt!

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