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EU-Agenda der Wirtschaftskammer

Erfolgsstory weiterschreiben, Alleingänge vermeiden

In der „Agenda EU 2019-2024“ hat die WK-Organisation ihre Forderungen an die neue EU-Kommission übermittelt. Seit 1. Dezember ist die neue Europäische Kommission im Amt, seit 25 Jahren ist Österreich in der EU.
© Adobe Stock

Niederösterreichs Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl und Direktor Johannes Schedlbauer haben dies zum Anlass genommen, der Landesregierung und allen NÖ Abgeordneten die in der „Agenda EU 2019-2024“
zusammengefassten Forderungen der WK-Organisation an die neue EU Kommission zu übermitteln.

Zwazl und Schedlbauer verbanden dies mit dem Bekenntnis, „dass Alleingänge
gerade angesichts des immer kompetitiver werdenden globalen Umfelds zu vermeiden sind und wir weiterhin für Kooperation und Partizipation in einem
gemeinsamen Europa eintreten“.

Mit der „Agenda EU 2019-2024“ solle sichergestellt werden, so die WKNÖ-Leitung, dass Europa zu einer echten Erfolgsstory werden dann, die vor 25 Jahren mit der Zustimmung der Österreicherinnen und Österreicher zum EU-Beitritt begonnen hat.

Klarer Fokus

Alle vorliegenden Zahlen, Daten und Fakten belegen, dass die Vorteile der EU-Mitgliedschaft und der Wegfall von Beschränkungen im Binnenmarkt von der
heimischen Wirtschaft genützt wurden. So haben sich seit 1995 die Exporte in die heutigen 27 anderen EU-Mitgliedstaaten von 33 Mrd. Euro im Jahr 1995 auf
105 Mrd. Euro im Jahr 2018 mehr als verdreifacht. Österreichs Wirtschaft
hat die Chancen im neuen Heimmarkt zu nutzen gewusst. Als konstruktiven Beitrag für die weitere Entwicklung hat die Wirtschaftskammer Österreich die Agenda EU 2019-2024“ für ein wirtschaftlich und sozial nachhaltig starkes Europa ausgearbeitet.

Gefordert wird darin eine Neuaufstellung der EU, um neben den USA und China als globaler wirtschaftlicher Player zu reüssieren. Ein klarer Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit, Unternehmertum, Digitalisierung, Innovation und ein
smartes und nachhaltiges Europa sei das Gebot der Stunde.

Vier Handlungsfelder

Der WKÖ-Plan für eine erfolgreiche EU sieht bis 2024 vier prioritäre Handlungsfelder vor:

  • Unternehmertum stärken,
  • Binnenmarkt forcieren,
  • Innovationskraft fördern und
  • Nachhaltigkeit sichern.

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