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E-Bikes zünden in Niederösterreich den Verkaufsturbo

LR Danninger und Sportartikelhandelssprecher Nendwich betonen den Wirtschaftsfaktor Radtourismus– 70.000 Fahrräder wurden 2021 in NÖ verkauft 

Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Niederösterreichs Tourismuslandesrat Jochen Danninger
© NLK Pfeffer Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Niederösterreichs Tourismuslandesrat Jochen Danninger

Der Erfolg der Tourismuswirtschaft in Niederösterreich steht zu einem gewichtigen Teil auf zwei Rädern. Jeder zehnte Euro, der in Niederösterreichs Tourismus erwirtschaftet wird, hängt unmittelbar oder mittelbar mit dem Rad zusammen. Der Radtourismus bringt aber auch große Impulse für viele verwandte Wirtschaftssektoren wie den Sportartikel-Handel. Dies zeigten die aktuellen Verkaufszahlen für Fahrräder in Niederösterreich, wie Niederösterreichs Tourismuslandesrat Jochen Danninger und Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Niederösterreich, betonen: „In Niederösterreich wurden 2021 rund 70.000 Fahrräder verkauft.“

In NÖ werden mehr Fahrräder verkauft als in anderen Bundesländern

Im Vorjahr wurden im Vorjahr in Österreich 1,03 Milliarden Euro für Fahrräder ausgegeben, davon 16 Prozent und exakt 164 Mio. Euro in Niederösterreich. „In Niederösterreich werden damit mehr Fahrräder verkauft als in anderen Bundesländern. Dabei sticht vor allem die Nachfrage nach E-Bikes hervor: Knapp jedes zweite in unserem Bundesland verkaufte Fahrrad ist ein E-Bike“, nennt Branchensprecher Michael Nendwich aktuelle Zahlen einer Erhebung durch die Wirtschaftskammer NÖ. Im Durschnitt werden 1.289 Euro für nichtelektrische Räder ausgegeben, 3.410 Euro für ein E-Bike und 454 Euro für ein Kinder- und Jugendrad.

Neue Zielgruppen erschließen

„Mit dem Verkaufs-Turbo, den E-Bikes aktuell in Niederösterreich zünden, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für den Tourismus in unserem Bundesland. Wir erschließen damit neue zahlungskräftige Zielgruppen, die das Radfahren neu für sich entdecken und die auch motiviert sind, entlang der Strecken einzukehren und zu übernachten. Mit dem E-Bike werden auch Strecken für einen größeren Personenkreis interessant, die zuvor für viele einfach zu steil und anstrengend waren. Damit bringen wir den Radtourismus in entlegenere Regionen, die zuvor davon noch nicht profitieren konnten. In Schnitt gibt ein Radler, der in Niederösterreich nächtigt, 94 Euro pro Tag aus“, betont Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Eigene E-Bike-Touren

So spielen E-Bikes auch in der neuen Rad-Tourismusstrategie 2025 des Landes Niederösterreich eine große Rolle. Unter anderem werden seitens der Niederösterreich Werbung bzw. ihrer Destinationen eigene E-Bike-Touren angeboten. Zum Beispiel die „Wein und Marille“-Tour in der Wachau oder die „Große E-Bike Runde durchs Mostviertel“ mit längeren Tagesetappen und einigen Höhenmetern, die mit Hilfe des Elektroantriebs leicht zu bewältigen sind.

 

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