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Dreieiniges Sommerfest

Die drei Innungen der Metallgewerbe in NÖ organisierten für ihre Mitglieder wieder ein gemeinsames Sommerfest.

V.l.: Harald Schinnerl, Andreas Kandioler, Renate Scheichelbauer- Schuster, Wolfgang Ecker, Fritz Manschein und Robert Kofler.
© Doris Bracher Kommunikation V.l.: Harald Schinnerl, Andreas Kandioler, Renate Scheichelbauer- Schuster, Wolfgang Ecker, Fritz Manschein und Robert Kofler.
Mehr als 400 UnternehmerInnen folgten der Einladung nach Schiltern in Kittenbergers Erlebnisgärten.
Die Innungsmeister Harald Schinnerl (Metalltechnik), Andreas Kandioler (Mechatronik) und Friedrich Manschein (Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechnik) konnten als Gastgeber Ehrengäste wie Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster und NÖ Spartenobmann Wolfgang Ecker, BIM Robert Heiszenberger (Mechatronik), Direktor Werner Klaus (LBS Stockerau) und LIM Herbert Ohr (Mechatroniker Bgld) begrüßen.

Meisterprüfung wird Bachelor gleichgestellt


Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster betonte in ihren Grußworten, „wie hochprofessionell in der Branche gearbeitet wird, wieviel Know-how gefordert wird und wie flexibel auf die immer neuen Herausforderungen reagiert werden muss“. Besonders erfreut zeigte sie sich über die Aufwertung der Meisterprüfung, die künftig dem Bachelor gleichgestellt ist. Durch den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) werden die Ausbildungen europäisch vergleichbar, dies soll auch für andere Stufen ausgeweitet werden. Die Meisterprüfung oder der Bachelor sind in Stufe 6 eingereiht, die Lehrabschlussprüfung auf Stufe 4 soll gleich einer AHS-Matura gewertet werden.
Niederösterreichs Spartenobmann Wolfgang Ecker stellte fest, dass „die Zusammenarbeit der 14 am Bau tätigen Innungen hervorragend funktioniert und die hochprofessionelle Art der Abwicklung gemeinsamer Projekte über die ARGE Baugewerbe vorbildlich läuft“.
Als Beispiel nannte er die Bauberatungen, die bereits 80 Mal von der WK in Gemeinden durchgeführt wurden. Ziel ist es, die regionalen Betriebe zu stärken, deren Leistungen zu präsentieren – und damit die Wertschöpfung in der Region zu halten. Er appellierte, „die dazu eingerichtete Plattform zu nutzen, sich als Betrieb einzutragen, damit Interessierte auch Zugriff haben“.

Ansprachen der Innungsmeister


Harald Schinnerl (Metalltechnik) lud zur Innungstagung am 18. Oktober mit dem wichtigen Schwerpunkt Brandschutz ein; er erinnerte an das Wertscheckheft, mit dessen Gutscheinen Weiterbildungen von der Innung unterstützt werden und thematisierte die Aufsperr-App: „Auch wenn ich mich wiederhole – nur mit laufender Information über zertifizierte Unternehmen bekommen wir dieses Problem in den Griff!“ Aktuell beschäftigt sich die Innung der Metalltechnik stark mit NQR6 – der neuen Meisterprüfung und mit der Digitalisierung, die sich bei Auftragsvergabe, Plänen und Dokumentation auswirkt.
Fritz Manschein (Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker) thematisierte die Reparaturförderung, die von der Innung lange gefordert wurde und deren Umsetzung in Kürze zu erwarten ist. Dabei werden 50 Prozent der Reparaturkosten mit maximal 100 Euro gefördert werden. So soll der Anreiz geschaffen werden, Geräte nicht gleich zu entsorgen, sondern durch Weiterverwendung einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Andreas Kandioler (Mechatroniker) berichtete von neu entstehenden Berufen wie dem IT-Applikationstechniker und dem Fahrrad-Mechatroniker.
So wie sich die Berufe wandeln, so ändern sich auch die Modalitäten bei der Lehrabschlussprüfung, die ab dem nächsten Termin digital absolviert werden kann. Weiters beschäftigt sich die Innung mit der „additiven Fertigung als weiteres Zusatzmodul zur Mechatroniklehre“ und der  Mitarbeit im Normungsinstitut.
Zum Abschluss zitierte Andreas Kandioler WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Regierungen kommen und gehen – wir Unternehmer kommen und bleiben“, und ergänzte mit eigenen Worten: „Wir sichern den Wohlstand unseres Landes, in dem wir leben dürfen!“

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