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Direkter Austausch lieferte wertvolle Inputs für die Arbeit der WKNÖ

Die WKNÖ-Vizepräsidenten tauschten sich in virtuellen Unternehmerrunden mit Unternehmern aus. Neben dem persönlichen Kennenlernen wurde über interessante Ansätze und Ideen gesprochen.

Screenshot vom Online-Meeting
© WKNÖ Virtuelle Unternehmerrunde mit Vizepräsident Thomas Schaden zum Thema "Wirtschaftliche Integration".
„Der laufende Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern ist ein wichtiger Bestandteil in der Interessenvertretung”, beginnt Vizepräsident Kurt Hackl die virtuelle Gesprächsrunde zum Thema Landespolitik. Er hebt hervor: „Die WKNÖ ist das Sprachrohr der NÖ Wirtschaft und immer bemüht, so nahe an den vielfältigen Anliegen und Wünschen der Unternehmen wie möglich zu sein.” 
Unisono betonten die Teilnehmer der Gesprächsrunde, dass sie sich raschere Genehmigungsverfahren für ein Gelingen der Energiewende wünschen. „Die Diskussionen müssen auf sachlicher und nicht auf emotionaler Ebene geführt werden“, betont Hackl und verweist auf die Etablierung des NÖ Standortanwaltes, dessen wirtschaftspolitische Expertise von den Investoren und Behörden geschätzt wird.

Vizepräsident Thomas Schaden diskutierte mit Unternehmern zum Thema „Wirtschaftliche Integration”. Dabei kristallisierte sich heraus, dass „es derzeit nicht nur einen Fachkräftemangel gibt, sondern auch Hilfskräfte dringend von den Betrieben gesucht werden”, so Schaden. Im Fokus des Gesprächs standen die Sprachausbildung, Praktika und Schnuppertage. Auch das WIFI wurde dabei als wichtiges Element erwähnt. Schaden betonte außerdem: „Lehrlinge mit Migrationshintergrund zeigen oft ein überdurchschnittlich hohes Engagement. Diese dürfen bei der Fachkräfteausbildung nicht vergessen werden.” Eine spezielle Förderung beim Sprachtraining sei wichtig, da ausreichende Deutschkenntnisse eine unabdingbare Voraussetzung sind. 

Screenshot vom Videogespräch
© WKNÖ Virtuelle Unternehmerrunde mit Vizepräsident Kurt Hackl zum Thema "Landespolitik".

Offene Unternehmer mit viel Kreativität

Zum Thema „Nahversorgung und Ortskernbelebung” tauschte sich Vizepräsidentin Nina Stift mit Unternehmern aus: „Es war eine sehr interessante und aktive Runde von Menschen, die voll hinter ihrem Beruf stehen und sich sehr engagieren.” Besonders begeistert habe sie die offene Art und Kreativität, die sie im Videogespräch erfahren durfte. Im Fokus des Gesprächs standen die Regionalität und ein Brainstorming zu Rahmenbedingungen die es braucht, um den regionalen Einkauf zu fördern. Dazu wurden neue Ideen entwickelt. Auch über Innenstädte und Förderungen für Aktivitäten der Stadtmarketingorganisationen wurde gesprochen.
„Restart” war das Thema beim Gespräch mit Vizepräsident Erich Moser. Gesprochen wurde über Empfehlungen und Strategien, um die Unternehmen beim Durchstarten zu unterstützen. Moser hält fest: „Der direkte Austausch hat mir gezeigt, wie Firmen in der Krise neue Chancen suchen.” Konstant durch das Gespräch haben sich die Themen Digitalisierung, Regionalität und Nachhaltigkeit gezogen, vom EPU bis zum internationalen Großbetrieb. „Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die Wirtschaft auf einem guten Weg befindet. Dennoch ist es notwendig, dass unsere Unternehmen zielgerichtete Unterstützung bekommen, um an das Niveau vor der Pandemie anschließen zu können”, so Moser. Das eigens entwickelte Restart-Programm soll dabei unterstützen.

WKNÖ-Vizepräsidenten kurz zitiert

„Mit direkten Gesprächen wird gewährleistet, dass man branchenübergreifend nahe an den Problemen unserer Wirtschaft ist und richtig handeln kann.“
Kurt Hackl

„Der unglaubliche Einsatz der niederösterreichischen Firmen ist beeindruckend. Sie haben den Kopf nicht hängen gelassen und schnell neue Lösungen gefunden.“
Christian Moser

„Beeindruckend ist, dass sich die Themen Digitalisierung, Regionalität und Nachhaltigkeit quer durch alle Branchen und Firmengrößen ziehen.“
Erich Moser

„Lehrlinge und Fachkräfte werden jetzt benötigt und jene mit Migrationshintergrund zeigen oft ein überdurchschnittlich hohes Engagement.“
Thomas Schaden

„Gemeinsam haben wir über Ideen gesprochen, um die Kaufkraft in den regionalen Geschäften zu halten. Der Einsatz ist bewundernswert.“
Nina Stift

Screenshot vom Videogespräch
© WKNÖ Virtuelle Unternehmerrunde mit Vizepräsident Christian Moser zum Thema "Außenwirtschaft/Internationalisierung".


Trotz Krise neue Exportmärkte erschlossen

Vizepräsident Christian Moser tauschte sich mit Unternehmern über Außenwirtschaft und Internationalisierung aus. Thematisiert wurden die mit Corona einhergehenden Einschränkungen beim Export. „Die Unternehmen haben trotz Krise den Kontakt zu den Geschäftspartnern aufrechterhalten und zum Teil kurzfristig neue Vertriebsstrukturen mit gezielter Ansprache von Endkunden über Online-Shops etabliert”, weiß Moser. Mithilfe des Internets konnten trotz Krise neue Exportmärkte erschlossen werden. 
Videokonferenzen sind in Krisenzeiten nützlich, ersetzen den persönlichen Kundenkontakt aber nicht, weshalb Moser „die Firmen dazu ermutigen möchte, wieder ‚hinaus’ zu gehen und jede Chance zu nützen, wo Produkte persönlich präsentiert werden können”. Die Sicherheitsmaßnahmen würden von allen mitgetragen werden.  Das Serviceangebot der 
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der WKNÖ, wie auch Förderungen wie „go international”, unterstützen Firmen bei Fragen rund um den Export.

Screenshot vom Videogespräch
© WKNÖ Virtuelle Unternehmerrunde mit Vizepräsidentin Nina Stift zum Thema "Nahversorgung und Ortskernbelebung".
Screenshot vom Videogespräch
© WKNÖ Virtuelle Unternehmerrunde mit Vizepräsident Erich Moser zum Thema "Restart".

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