th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Digitalisierung zum Angreifen

In Tulln wird bis 2023 das „Haus der Digitalisierung“ gebaut. Projekte und Unternehmen sollen es als Arbeits- und Ausstellungsraum nutzen können und digitale Projekte vor den Vorhang holen.

Digitales Bauwerk
© ecoplus
Digitalisierung ist keine Zukunftsmusik mehr, es ist auch keine Frage, ob sie stattfindet oder nicht. „Die letzten Wochen und Monate haben uns gefordert und unser Leben auf den Kopf gestellt. Sie haben aber vor allem die Digitalisierung beschleunigt und gezeigt, unsere Unternehmen sind bereit, die Chancen des digitalen Wandels zu nutzen“, ist sich Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker sicher. Die Wirtschaftskammer Nieder-österreich unterstützt daher von Anfang an die gemeinsamen Initiativen in Niederösterreich.

2018 wurde ein digitales Netzwerk etabliert. Dieses lebende Netzwerk ist der gemeinsame Motor des Projektes. In einem zweiten Schritt wurde 2019 unter www.virtuelleshaus.at ein virtuelles „Haus der Digitalisierung“ als branchenübergreifende, strukturierte und virtuelle Informationsdrehscheibe des Projektes eingerichtet. Das reale „Haus der Digitalisierung“ ist das letzte Puzzleteil in diesem Prozess und wird die Herzkammer des Gesamtprojektes.

V.l.: ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki, Digitalisierungslandesrat Jochen Danninger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bgm. Klaus Schneeberger, Aufsichtsratsvorsitzender der FH Wr. Neustadt und Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk.
© NLK/Reinberger, V.l.: ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki, Digitalisierungslandesrat Jochen Danninger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bgm. Klaus Schneeberger, Aufsichtsratsvorsitzender der FH Wr. Neustadt und Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk.


„Mit dem ‚Haus der Digitalisierung‘ setzen wir unseren Weg konsequent fort. Es soll dem digitalen Wandel in Niederösterreich ein Gesicht geben und die Projekte, Unternehmen und Menschen, die sich mit ihm beschäftigen, vor den Vorhang holen“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.Digitalisierungslandesrat Jochen Danninger ergänzt: „Wir wollen Digitalisierung für die Menschen sichtbar und erlebbar machen. Das ‚Haus der Digitalisierung‘ soll den Mehrwert der Digitalisierung in den unterschiedlichsten Bereichen in den Vordergrund stellen und unsere kleineren und mittleren Betriebe auf ihrem Weg in die Digitalisierung umfassend begleiten.“

Offenes Haus soll für Staunen sorgen 


Als Tor zum Campus Tulln Technopol will das „Haus der Digitalisierung“ Lehre, Forschung, Wirtschaft und Bevölkerung miteinander verbinden. Dabei wird das 4.200 Quadratmeter große „Haus der Digitalisierung“ allen Menschen offenstehen.
Der geplante Showroom soll die Bevölkerung ins Staunen versetzen und zeigen, was alles digital bereits möglich ist. Jährlich wird dieser Ausstellungsraum ein aktuelles Digitalisierungsthema aufgreifen, Inhalte und Exponate werden laufend adaptiert.


Das Haus der Digitalisierung

  • Bis Anfang 2023 entsteht auf 4.200 Quadratmetern Gesamtfläche ein architektonisches Highlight am Campus Tulln Technopol, das auch die Erweiterung der FH Wiener Neustadt beheimatet.
  • Die Hauptnutzungen des Gebäudes umfassen einen Eingangsbereich inklusive Infopoint, einen Showroom- und Veranstaltungsbereich, einen Gastrobereich, Büroeinheiten und Inkubator-Flächen.
  • Das Haus wird allen Menschen offen stehen und „Digitalisierung zum Angreifen“ bieten.


Digitalisierungsangebote für Unternehmen 

digi4KMU

Die Förderaktion „digi4KMU“ richtet sich an KMU im Gewerbe, im Tourismus, im Verkehr, im Handel, in der Industrie oder im Dienstleistungssektor. Gefördert werden Konzepte, Strategien und Investitionen in digitale Geschäftsprozesse. Einen einzelnen Betrieb fördert das Land Niederösterreich mit dieser neuen Förderschiene mit bis zu 53.300 Euro. 

Die Förderung ist dreistufig:

  • Ansprechpartner für den „digi Assistent“ sind die Technologie-und Innovationspartner (TIP): Gefördert werden max. 60 Beratungsstunden zur Digitalisierung im Unternehmen.
  • Beim „digi Konzept“ wird die Konzepterstellung zur Digitalisierung im Unternehmen gefördert. Förderhöhe: max. 25.000 Euro.
  • „digi Investition“: Förderung von max. 25.000 Euro für Investitionen in die Umsetzung des Digitalisierungskonzepts. Zudem ist eine Haftung der landeseigenen NÖBEG möglich.

Beispiel:  Zum Beispiel könnte ein Tischler mit dieser Förderschiene eine Homepage entwickeln, wo seine Produkte in 3D gezeichnet werden können. Diese Daten werden automatisch verarbeitet und direkt auf die Schneid- und Fräsmaschinen übertragen.

Ansprechpartner:

Technologie- und InnovationsPartner NÖ (TIP NÖ) WKNÖ

T  02742 851 16501
F  02742 851 16599
tip@wknoe.at
wko.at/noe/tip

Plattform „Angewandte Künstliche Intelligenz“

Die Initiative unterstützt die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) in der NÖ Wirtschaft. 

Umgesetzt wird die KI-Initiative vom WIFI NÖ, der Sparte Industrie der WKNÖ, der Fachgruppe Information und Consulting der WKNÖ und den TIPs, den Technologie- und Innovationspartnern. Unterstützt wird das Team dabei von wissenschaftlichen Experten der New Design University und dem Verein AI Austria.

Ziele:

  • Unternehmen diese Technologie näher bringe
  • Informationen vernetzen und Aufklärungsarbeit leiste
  • Unterstützung bei der Umsetzung von KI-Projekten

www.ki-noe.at

Das könnte Sie auch interessieren

Lehrabschluss nachholen lohnt sich!

Mit dem geringsten finanziellen und zeitlichen Aufwand die Lehrabschlussprüfung (LAP) nachholen – das ermöglicht das WIFI NÖ und wirkt mit diesem Angebot dem Fachkräftemangel entgegen. mehr

Portrait Wolfgang Ecker

WKNÖ-Ecker zur Kurzarbeit

„Brauchen bis Ende Juli Entscheidung, wie es weitergeht, sonst droht Personalabbau in Krisenbranchen!“ mehr