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Den Grundriss begehbar machen

Davon träumt wohl jeder Häuslbauer: Den Grundriss des Hauses nicht nur am Plan vor sich am Küchentisch liegen zu haben, sondern das Haus schon vor der Einreichung in echt betreten zu können. Was nach Virtual Reality klingt, macht die 1:1 planbar GmbH in einer großen Halle möglich.  

Planungsbüro
© 1:1 planbar Gut geplant: Daniel Gruber (rechts) verschiebt eine Wand, um den Grundriss den Wünschen der Kunden anzupassen.

Bedacht spaziert das Paar zwischen den mobilen Wänden hindurch. „Ich brauche mehr Platz hinter der Kücheninsel“, ist sich die Dame des Hauses sicher. Eines Hauses, dessen Plan noch nicht einmal eingereicht ist. Denn heute wird am Grundriss gefeilt. Möglich macht das Daniel Gruber, Gründer und geschäftsführende Gesellschafter der 1:1 planbar GmbH in St. Pölten. Er erklärt: „Wir haben eine große Halle angemietet, die komplett weiß ausgemalt ist. Von der Decke hängen 4K-Hochleistungsbeamer, die den Plan im Maßstab 1:1 auf den Boden projizieren. 240 Quadratmeter haben wir zur Verfügung. Zur besseren Visualisierung verwenden wir auch mobile Wände und haben Beispielmöblierungen wie Couches oder Kücheninseln, die nach Wunsch verschoben werden können.“ Womit wir wieder bei der Kücheninsel wären. Die gewünschte Änderung wird notiert, der Plan angepasst. Daniel Gruber: „Unsere Kunden erhalten zum ersten Mal einen realistischen Eindruck von ihrem neuen Zuhause. So können sie bereits in ihrer geplanten Immobilie ‚probewohnen‘. Unter fünf wesentlichen Änderungen verlässt keiner unser Planungsloft.“

Größere Küche

Was die häufigsten Änderungen sind? Gruber: „Die Speis wird meistens zu klein dimensioniert. Es sollen sich ja alle Geräte, die man dort verstauen will, ausgehen. Generell machen die meisten die Küche größer. Und: Viele bedenken nicht, dass das eher klein geplante Gästebad im Erdgeschoß viel häufiger benutzt wird als das Bad im 1. Stock. Deshalb machen es die meisten dann größer.“

Fliesen und Parkett

„Dieser Holzboden ist mir zu dunkel“, wirft nun der Herr des Hauses ein. Daniel Gruber erklärt: „Wir können nicht nur die Pläne projizieren, sondern auch Bodenoberflächen wie Fliesen oder Parkett simulieren.“ Ein Eintrag in die to-do-Liste und weiter geht es in das Badezimmer. Zufrieden geht das Paar an Dusche und WC vorbei. „Schön schauen die Bodenfliesen aus. Eine gute Wahl, dass wir die größeren ausgesucht haben.“ Man ist offensichtlich zufrieden.
Zufriedenheit ist für Daniel Gruber das wichtigste Ziel. „Wie oft hört man von Häuslbauern, ‚wenn ich das gewusst hätte, hätte ich es anders gemacht‘. Unsere Methode spart Zeit und Geld – und viel Ärger!“
Als Zielgruppe hat Daniel Gruber aber nicht nur zukünftige Hausbesitzer, wie er erklärt: „Unsere Dienstleistung ist auch für Eigentumswohnungskäufer, Baufirmen, Architekten, Fertigteil- und Massivhausanbieter geeignet.“
„Wir sind fertig“, meldet sich das junge Paar und strahlt, „Das war wirklich sehr hilfreich, vielen Dank!“. Hand in Hand verlässt das Paar das Planungsloft, im Bewusstsein, dass es beim Hausbau – zumindest, was den Plan betrifft – keine bösen Überraschungen geben wird.
www.einszueinsplanbar.at

www.tip-noe.at

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