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300.000 Anfragen - Corona führte 2020 zu Info-Ansturm an WKNÖ

Präsident Ecker: „NÖ Unternehmen können sich auf Service und Information der Wirtschaftskammer NÖ verlassen“

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer
© Philipp Monihart WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer

Rund 300.000 Anfragen per Telefon und E-Mail von niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmern zu Corona hat die Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ) im vergangenen Jahr 2020 beantwortet. Dazu kommen mittlerweile über 130.000 positiv erledigte Anträge an den Härtefallfonds, den die WKNÖ für die blau-gelben Betriebe abwickelt. 84 Newsletter mit den aktuellsten Infos zu den jeweils neuesten Regelungen in Zusammenhang mit Corona wurden verschickt. Das zeigt die WKNÖ-Jahresbilanz zum Jahr 2020. „Niederösterreichs Unternehmen konnten sich in dieser Ausnahmesituation auf Information und Service durch ihre Interessenvertretung verlassen und können das natürlich auch 2021“, so WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Die 300.000 Anfragen zeigen für Ecker deutlich, wie vielfältig die Problemstellungen der NÖ Unternehmen angesichts von Corona sind. „Herausforderungen für unsere Unternehmen sind auch Herausforderungen für uns. Das Service der Wirtschaftskammer NÖ ist stets am Puls der Entwicklungen“, betont WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer. Das Spektrum der Anfragen reichte von Unternehmen, die relativ wenig von Corona betroffen sind und investieren wollen bis zu massiv betroffenen Unternehmen, die sich über Unterstützungen wie Fixkostenzuschuss, Umsatz- oder Verlustersatz informieren. „Unsere Wirtschaft braucht jedenfalls weiter Unterstützungen“, so der WKNÖ-Präsident. „Insbesondere für indirekt vom Lockdown betroffene Betriebe muss es jetzt endlich eine faire finanzielle Hilfe geben.“

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