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Halbe Million Kontakte zu Corona – NÖ Unternehmen können sich auf die Interessenvertretung, Servicekraft und Information der WKNÖ verlassen

Corona-Bilanz der Wirtschaftskammer Niederösterreich

Präsentation der bisherigen Corona-Bilanz der Wirtschaftskammer NÖ und des 10-Punkte-Programms „Zurück nach Vorne!“ -  v.l. WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser.
© Tanja Wagner Präsentation der bisherigen Corona-Bilanz der Wirtschaftskammer NÖ und des 10-Punkte-Programms „Zurück nach Vorne!“ - v.l. WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser.

Corona-Bilanz der Wirtschaftskammer Niederösterreich


Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker blickt stolz auf die Leistungen der WKNÖ zurück: „Seit Beginn der Corona-Krise haben wir unsere Mitglieder in hunderttausenden Kontakten unterstützt. Die über 2.000 ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre in Zusammenarbeit mit den Expertinnen und Experten in der Wirtschaftskammer NÖ waren und sind dabei täglich im Einsatz.“ Besonders hebt Ecker die Nähe zum Mitglied hervor, die sich vor allem während der Corona-Pandemie bezahlt gemacht hat: „Wir sind als Wirtschaftskammer nah an unseren Unternehmen dran. Denn nur wir wissen genau, was unsere Unternehmen brauchen, vom EPU bis zum Großunternehmen und das in den unterschiedlichsten Branchen.“ 

Angebote der WKNÖ werden ständig weiterentwickelt

„Die 109.000 niederösterreichischen Unternehmen können sich auf unsere Information, unser Service und unsere Interessenvertretung in jeder Lage verlassen“, streicht WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer die Servicekraft der WKNÖ - und das nicht nur in Ausnahmesituationen - hervor. Knapp eine halbe Million Mal wurden die WKNÖ-Mitglieder von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WKNÖ zu unterschiedlichsten Problemstellungen rund um Corona persönlich, telefonisch oder per E-Mail beraten. Alleine beim Härtefallfonds wurden in Niederösterreich im Auftrag der Bundesregierung bisher 244.712 Anträge geprüft und knapp 300 Millionen Euro zur Auszahlung gebracht. 

Unisono betonen und garantieren Präsident Ecker und Direktor Schedlbauer eine weitere hohe Qualität in der zielgerichteten Betreuung und Unterstützung der niederösterreichischen Unternehmen: „Unsere Mitglieder können sich auf das Service und die Information der Wirtschaftskammer verlassen. Gemeinsam mit unseren Unternehmerinnen und Unternehmern entwickeln wir unsere Angebote am Puls der Wirtschaft ständig weiter.“ 

40 Mio. Euro Unterstützungspaket der Wirtschaftskammer NÖ

WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser zog eine positive Bilanz über das von der Wirtschaftskammer NÖ geschnürte 40 Mio. Euro-Paket, das direkt bei den betroffenen Unternehmen angekommen ist: „Alleine mit dem Konjunkturprogramm, dem größten gemeinsamen Paket von Land und WKNÖ, werden Investitionen von 450 Millionen Euro ausgelöst.“ Neben dem Konjunkturprogramm wurden die Unternehmen mit einem erhöhten WIFI-Bildungsgutschein, mit dem Existenzsicherungsfonds, der Ergänzungsförderung, dem Konjunktur- und Restart-Zuschuss und mit der flächendeckenden Schnelltestaktion konkret und direkt unterstützt. 

Was brauchen unsere Unternehmen in der Zukunft?

Die WKNÖ stellte in den vergangenen Monaten in hunderten Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern aller Branchen die Frage: Was brauchen unsere Unternehmen in der Zukunft? Im 10-Punkte-Programm „Zurück nach Vorne“ wurden die Rückmeldungen gepaart mit der fachlichen Expertise der Wirtschaftskammer NÖ gesammelt und ausgearbeitet. Das Programm beinhaltet Themen wie Regionalität, Mobilität, Bildung oder Digitalisierung. Ecker: „Wir wollen damit Chancen, aber auch Herausforderungen aufzeigen und mit Optimismus in die Zukunft gehen.“  

Wie gelingt der Restart für die NÖ Wirtschaft?

Konkrete Maßnahmen für den Restart wurden von WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser in Zusammenarbeit mit Unternehmern und Experten erarbeitet: „Es ist beeindruckend, wie Firmen in der Krise neue Chancen suchen. Sie brauchen aber weiter eine zielgerichtete Unterstützung, um an das Niveau vor der Pandemie anschließen zu können. Das eigens dafür entwickelte Restart-Programm mit konkreten Restart-Maßnahmen soll dabei unterstützen.“  

Ecker: „Wir werden Corona nur im Miteinander bewältigen“

Je schneller wir Corona gesundheitlich in den Griff bekommen, umso schneller können wir wirtschaftlich durchstarten. Wir werden Corona nur im Miteinander bewältigen können. Wir sind alle gefordert, die notwendigen Maßnahmen einzuhalten und so unseren Beitrag zu leisten, dass die Ausbreitung des Virus eingebremst wird. Wir alle können und müssen dabei mithelfen. Die Schlüssel liegen hier bei einer hohen Impfrate und der strikten Einhaltung der 3G-Regel, wo notwendig“, appelliert Ecker an alle, den positiven Trend fortzusetzen. 

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