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Chemie On Tour: „Von Apfelsäure bis Zimtaldehyd“

Der Fachgruppe Chemische Industrie der WKNÖ sponsert Vorführungen von „Chemie On Tour“ in niederösterreichischen Mittelschulen, um Jugendliche für Naturwissenschaften zu begeistern.

Gruppenfoto
© Klaudia Ratzinger

V.l.: Direktorin Erika Frühwald, Bildungsdirektor Johann Heuras, die Schüler Nico Pichler und Simge Ünal (4. Klasse der MINT-Schwerpunktschule Dr. Theodor-Körner 1 — St. Pölten), Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Fachgruppenobmann-Stellvertreter Wolfgang Haider (Chemische Industrie NÖ) und Alexander Prochazka von Chemie On Tour.

„Um Chemie zu verstehen, muss man Chemie erleben“, ist Alexander Prochazka überzeugt. Der Chemiestudent ist Vortragender der Initiative „Chemie On Tour“, die SchülerInnen von 6 bis 18 Jahren für das Fach begeistern will. Mit Vorurteilen wie „Chemie ist langweilig“ oder „Viele Formeln, wenig Praxis“ will man endgültig aufräumen. Deshalb liegt der Fokus auf praktischen Versuchen. Bei allen vorgeführten Experimenten wird ein Bezug zur Realität hergestellt: „Schließlich bringt uns die Chemie all die Dinge, die unser Leben so lebenswert machen — von Apfelsäure bis Zimtaldehyd.“

Der Fachgruppe Chemische Industrie der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) ist es ein großes Anliegen, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie atemberaubend Naturwissenschaften sein können. „Aus diesem Grund haben wir die Initiative nach Niederösterreich geholt. Seit zwei Jahren sponsern wir nun schon Vorführungen in den Mittelschulen, die wirklich gut ankommen. Die Kinder werden aktiv in die Vorführung eingebunden und dürfen bei vielen Versuchen mithelfen“, so Fachgruppenobmann-Stellvertreter Wolfgang Haider. Neben den Live-Events werden auch spannende digitale Chemiestunden für Schulen angeboten.

Auch Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister überzeugte sich vor Ort von den Qualitäten dieser Initiative: „Interesse für Naturwissenschaften und Technik zu wecken, kann gar nicht früh genug anfangen. Gerade technische Berufe bieten für unsere Jugendlichen – besonders auch für die weibliche Jugend — ganz hervorragende Berufs- und Karrierechancen.“

Chemie on Tour, Copyright: Klaudia Ratzinger


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