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Bitcoins im Brennpunkt

Kryptowährungen haben mittlerweile ein Volumen erreicht, das eine genaue Analyse des Rechtsrahmens erforderlich macht.

Zum Thema Bitcoins ließ die Sparte Bank und Versicherung zwei Experten sprechen.
© Kraus

Von links: WKNÖ-Direktor-Stellvertreter Peter Klameth, Spartengeschäftsführer Rudolf Klopsch, Spartenobmann Johann Vieghofer, Vortragender Beat Weber (Oesterreichische Nationalbank), Vortragender Johannes Grill (Bitcoin Austria) sowie Generaldirektor der Hypo NÖ (Gruppe Bank AG) und „Hausherr“ Peter Harold.


Kryptowährungen haben mittlerweile ein Volumen erreicht, das eine genaue Analyse des Rechtsrahmens erforderlich macht und entsprechende Maßnahmen verlangt. Gerade nach den gemeinsamen Anstrengungen im Rahmen der Bankenunion, die von Seiten der Mitgliedsstaaten und von den Banken in ganz Europa im Sinne der Finanzmarktstabilität unternommen wurden, darf die Finanzstabilität aber nicht gefährdet werden.
Dieses spannungsgeladene Thema hat die NÖ Sparte Bank und Versicherung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dialog“ behandelt: Zum Thema „Bitcoins“ waren die beiden Experten Beat Weber (Oesterreichische Nationalbank) und Johannes Grill (Bitcoin Austria) in den Panoramasaal der Hypo NÖ geladen. „Unser Ziel ist es, unsere Mitglieder damit für den Themenkreis weiter zu sensibilisieren und zu informieren – und zwar sowohl aus technischer und aus rechtlicher Sicht sowie anhand praktischer Anwendungsbeispiele“, so Spartenobmann Johann Vieghofer. Die Aspekte zum Thema Kryptowährungen sind nicht nur weit gestreut, ihre Berücksichtigung erscheint auf den ersten Blick oft schwer vereinbar – wie bei folgenden Beispielen:

  • Im Sinne eines „Level Playing Fields“ muss bei diesem Thema sensibel vorgegangen werden, denn die Reputation ist ein kostbares Gut und Basis für Vertrauen und Funktionieren der Märkte.
  • Angesichts der rasanten Entwicklung virtueller „Währungen“ und der zugrundeliegenden komplexen Logarithmen, ist auch das Thema Geldwäsche gründlich zu beleuchten. Gerade bei Missbrauch für kriminelle Aktivitäten darf es auch bei Kryptowährungen keine Abstriche geben.
  • Finanzminister Hartwig Löger will boomende Kryptowährungen wie etwa Bitcoin in Zukunft strenger regeln. Der Handel damit soll ähnlich wie jener mit Gold und Derivaten behandelt werden, „nicht etwa um Geschäftsmodelle einzuschränken, sondern eine positive Grundlage für ein geordnetes Wachstum zu sichern“, wie der Minister betont.

    Die kompletten Vorträge stehen für Mitglieder zum Download bereit unter
    wko.at/noe/bv-krypto


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