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Betriebliche Impfungen starten

Impfung ist Verantwortung für Gesellschaft, Spritze für Konjunktur und Sicherheit für Gesundheit und Arbeitsplätze

Gruppenbild
© Burchhart

Am Montag, den 17. Mai 2021, startet das betriebliche Impfen in Niederösterreich. In Zusammenarbeit mit Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer stehen 270 betriebliche Impfstellen dafür bereit. An der Aktion nehmen 700 Betriebe teil, es werden sich mehr als 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen lassen. Die Organisation übernimmt die Wirtschaftskammer NÖ, die Logistik stellt Notruf NÖ.

„Das betriebliche Impfen ist eine wichtige Säule in der niederösterreichischen Impfstrategie“, betonen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig. „Schon jetzt sind bereits eine halbe Million Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher geimpft, mit dem betrieblichen Impfen erreichen wir nun zusätzliche Zielgruppen. Dadurch wird die Impfbereitschaft weiter erhöht und die Zahl geimpfter Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiter ansteigen. Das ist erfreulich und wichtig, denn jede einzelne Impfung hilft im Kampf gegen die Pandemie und auf dem Weg zurück zur Normalität. Impfen ist der langfristige Schlüssel für die bevorstehenden Öffnungsschritte, für das Hochfahren der Wirtschaft und damit für die Absicherung der Arbeitsplätze im unserem Land.“

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger dankt allen Betriebe und Arbeitnehmern in Niederösterreich, die beim betrieblichen Impfen mitmachen: „Die Impfung ist die beste Konjunktur-Spritze! Je schneller der große Teil der Bevölkerung durchgeimpft ist, desto schneller wächst unsere Wirtschaft wieder. Daher kann ich nur alle motivieren, sich impfen zu lassen. Dieses ‚Jauckerl‘ sichert nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch Arbeitsplätze.“

Im Vorfeld dieser Impf-Aktionen fanden intensive Vorbereitungen statt, über 100 Impfkoordinatoren wurden von Seiten der Betriebe nominiert und vom Notruf NÖ eingeschult und instruiert, was Vorbereitung, Ablaufplanung und Durchführung betrifft. Viele Firmen haben sich zu sinnvollen Größen zusammengeschlossen, um gemeinsam Impfstellen einzurichten, so z.B. in Klosterneuburg, wo sich 110 Betriebe zusammengetan haben, oder auch in Wolkersdorf und Baden mit jeweils über 100 Betrieben. Die Impfung wird dort in gemeinsam organisierten Impfstraßen verabreicht. Das Impfstoffkontigent kommt aus den Niederösterreich zugewiesenen Dosen, bundesweit agierende Betriebe werden über den Bund administriert. Die Impfungen werden durch ArbeitsmedizinerInnen oder regionale ÄrztInnen unterstützt.

„Nur eine hohe Impfrate macht ein rasches Durchstarten der heimischen Wirtschaft möglich. Mit dem betrieblichen Impfen machen wir einen großen Schritt in Richtung Normalität. Die Bereitschaft hunderter Betriebe, sich zu gemeinsamen Impfstellen zusammenzuschließen zeigt, wie wichtig unseren Unternehmen die Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist. Es ist beeindruckend, wie Niederösterreich an einem Strang zieht“, hebt Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Umsetzung der blau-gelben Impfstrategie hervor.

Auch die Arbeiterkammer Niederösterreich und der ÖGB Niederösterreich unterstützen die Immunisierung direkt in den Unternehmen. "Betriebliche Impfstraßen sind eine wichtige Maßnahme, um den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein freiwilliges Angebot zur Corona-Schutzimpfung zu machen. Es werden damit auch alle Beschäftigte vor Ort an ihrem Arbeitsplatz in Niederösterreich erreicht, unabhängig davon, ob ihr Wohnort im Bundesland liegt", so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser.

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