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Fahrzeughandel: Benutzungsüberlassungserklärung bei Leasingverträgen

Der Verband österreichischer Leasinggesellschaften hat das Bundesgremium des Fahrzeughandels informiert, dass – wahrscheinlich ab Sommer 2019 – die Fahrzeug­identifizierungsnummer (FIN, englisch VIN für Vehicle Identification Number) besondere Aufmerksamkeit verdient.

Änderungen im Umgang mit der Fahrzeug­identifizierungsnummer werden ab Sommer erwartet.
© Petra Zimlich Änderungen im Umgang mit der Fahrzeug­identifizierungsnummer werden ab Sommer erwartet.
Grund ist die zu erwartende Änderung des Kraftfahrgesetzes (mit Wirksamkeit per 1.10.2019), die  zu Änderungen in der Vorgangsweise der Behörden führen wird. Nachstehendes Szenario wäre aber auch schon jetzt möglich:
Da die FIN in der Datenbank eine eindeutige Identifizierungsmöglichkeit des Fahrzeuges sicherstellt, ist sie besonders im Hinblick auf Betrugsvermeidung sehr wichtig.
Leasinggesellschaften übermitteln den Autohäusern für die Leasingkunden sogenannte Benutzungsüberlassungserklärungen, damit die Leasing-Fahrzeuge zugelassen werden können. Sind die Fahrzeugidentifizierungsnummern zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht bekannt, werden diese Erklärungen fallweise auch ohne FIN übermittelt.
Wahrscheinlich ist es so, dass ab Sommer 2019 von den Zulassungsstellen erwartet wird, dass diese Erklärung mit der FIN befüllt ist. Liegt die FIN zum Ausstellungszeitpunkt des Dokuments aber noch nicht vor, kann das dazu führen, dass die Zulassungsstellen die Neuzulassung des Fahrzeugs deswegen verweigern.

Daher die Aufforderung des Bundesgremiums:


Sollte eine Benutzungsüberlassungserklärung vor Übergabe an den Kunden ohne FIN einlangen, sind diese bitte händisch durch den Verkäufer einzufügen.
Der Versicherungsverband hat signalisiert, dass diese händisch ergänzten Fahrzeugidentifizierungsnummern akzeptiert werden.

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