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Sozial- & Weiterbildungsfonds: Beitragssenkung dauerhaft

Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) wird angepasst, damit der von Leiharbeitsfirmen zu leistende Arbeitgeberbeitrag zum Sozial- und Weiterbildungsfonds weiter bei 0,35 Prozent belassen wird.

© Csepei Aliz/Getty Images
Ursprünglich wäre eine schrittweise Erhöhung auf 0,5 Prozent ab April 2019 und auf 0,8 Prozent  ab April 2021 vorgesehen gewesen.
Im Nationalrat wurde die Novellierung mittels Annahme des von den Koalitionsparteien eingebrachten Gesetzesentwurfs beschlossen. Marco Ressner (Fachverband und Fachgruppe Niederösterreich  der Gewerblichen Dienstleister) weist auf die Bedeutung der Arbeitskräfteüberlassung als Wirtschaftszweig hin:
„Die moderne Arbeitswelt erfordert Zeitarbeit, um Belastungsspitzen abzufedern und konkurrenzfähig  zu bleiben. Etwa 100.000 Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter leisten in Österreich durch ihre unverzichtbare Dienstleistung einen enorm wichtigen Beitrag zur Volkswirtschaft. Dabei wird jährlich ein Umsatz von 4,17 Milliarden Euro erwirtschaftet. Außerdem werden etwa ein Viertel, also rund 25 Prozent der Zeitarbeiterinnen und  Zeitarbeiter in ein direktes Dienstverhältnis übernommen.“

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