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Wintersaison 2019/2020: NÖ ist bereit

Niederösterreich kann mit einem vielfältigen Winter­angebot punkten – und viele Gäste machen davon jährlich Gebrauch. Das zeigt eine aktuelle Studie zur Wertschöpfung der niederösterreichischen Seilbahnen.

Traumlandschaft Hochkar.
© NÖ Werbung/Andreas Jakwerth Traumlandschaft Hochkar.

Satte 40,2 Millionen Euro beträgt  die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung durch Seilbahnbenutzer in der vergangenen Wintersaison. Laut einer Studie des Fachverbandes Seilbahnen lag der Bruttoumsatz darüber hinaus bei 80,2 Millionen Euro. Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav freut sich: „Die Studie belegt einmal mehr die regionalwirtschaftliche Bedeutung unserer Seilbahnen, sowie die Attraktivität unserer Produkte und Angebote für unsere Wintergäste.“

Dem kann Vorsitzender Michael Reichl (Fachvertretung Seilbahnen Niederösterreich) nur beipflichten: „8,1 Millionen Euro Wertschöpfung fielen dabei direkt bei Seilbahnbetrieben an. Zum Gesamtumsatz von 80,2 Millionen Euro trugen die Tagesgäste mehr als die Hälfte bei. Unsere Mitgliedsbetriebe leisten also einen sehr wichtigen Beitrag zur regionalen Wirtschaft.“

Die Investitionen in die NÖ Skigebiete haben branchenübergreifend außerdem mehr als 1.000 Arbeitsplätze geschaffen und sowohl Servicequalität als auch Schneesicherheit massiv erhöht. Gleichzeitig ist die optimale Erreichbarkeit der Skigebiete aus den Ballungszentren auch ein besonderer Beitrag zu mehr Lebensqualität.

„Manche Attraktionen in unseren Skigebieten sind vielleicht noch nicht so bekannt, wie sie es verdienen würden. Daher hat die NÖ-BBG, unsere für die Entwicklung der Bergbahnen zuständige ecoplus-Tochtergesellschaft, den ‚Gemeindeskitag Niederösterreich 2019/20‘ initiiert“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. Interessierte Gemeinden können sich über die Homepage www.gemeindeskitag.at registrieren,  ausgewählt werden kann aus 16 verschiedenen Skigebieten, auch den genauen Termin des Skitags kann die Gemeinde bestimmen.

„Niederösterreich ist das Familienskigebiet vor den Toren Wiens und punktet mit kurzer Anfahrtszeit und einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Es sind vor allem Gäste aus Wien, Niederösterreich und den Nahmärkten Tschechien, Slowakei und Ungarn, die nicht nur unsere Angebote rund ums Skifahren oder Langlaufen schätzen, sondern auch bewusst nach Packages abseits der Pisten suchen,“ betont Geschäftsführer Christoph Madl (NÖ-Werbung).
Die ersten Saisonstarts wie etwa Hochkar und Lackenhof sind bereits für 30.11. geplant, die meisten anderen folgen eine Woche später.

Informationen zu den Winterangeboten auf www.seilbahnen.at
www.niederoesterreich.at/winter

V.l.: GF Christoph Madl (NÖ-Werbung), LR Petra Bohuslav, Fachvertretungsvorsitzender Michael Reichl (Seilbahnen) und GF Helmut Miernicki (ecoplus).
© NLK/Pfeiffer V.l.: GF Christoph Madl (NÖ-Werbung), LR Petra Bohuslav, Fachvertretungsvorsitzender Michael Reichl (Seilbahnen) und GF Helmut Miernicki (ecoplus).


Eckdaten der Studie

  • In NÖ sind acht Mitgliedsbetriebe untersucht worden: Im Mostviertel das Hochkar (Göstling an der Ybbs), die Ötscherlifte (Lackenhof am Ötscher), die Annaberger Lifte sowie die Gemeindealpe Mitterbach; in den Wiener Alpen in NÖ neben Semmering-Hirschenkogel auch die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee, die Schneeberg-Sesselbahn und die Rax-Seilbahn.
  • Die rund 700.000 Ersteintritte wurden von November 2018 bis einschließlich April 2019 gezählt. Tagesgäste tragen dazu mit 400.000 Ersteintritten mehr als die Hälfte bei (55 Prozent), es folgen Nächtigungsgäste mit rund 200.000 Ersteintritten (33 Prozent) und Saisongäste mit rund 100.000 Ersteintritten (12 Prozent).
  • Im Zuge von Winterurlauben mit Seilbahnnutzung in NÖ sind 2018/2019 rund 300.000 Nächtigungen erzielt worden.
  • Die Ausgaben (brutto) pro Ersteintritt betragen beim Tagesgast 124 Euro, beim Nächtigungsgast 129 Euro und beim Saisongast 105 Euro. Das gewichtete Mittel der Ausgaben pro Ersteintritt (Tag) beträgt in NÖ 123,50 Euro, wobei davon der überwiegende Teil für Gastronomie, Sporthandel, Transport und Beherbergung ausgegeben wird und im Durchschnitt 28 Euro auf die Liftkarte entfallen.
  • Die Ausgaben in NÖ sind im gesamtösterreichischen Vergleich deutlich niedriger wegen geringeren Mobilitätskosten (An- und Abreise) und eines generell moderaten Preisniveaus.
    Der Bruttoumsatz durch Seilbahnnutzer in NÖ hat im letzten Winter 80,2 Millionen Euro betragen, davon mehr als die Hälfte (nämlich 53 Prozent oder 42,3 Millionen Euro) durch Tagesgäste.
  • 1.000 Euro Löhne, Gehälter und Gewinne (ohne Abschreibungen) bei Seilbahnen führen zu insgesamt 4.900 Euro Wertschöpfung.


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