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Bedürfnisse der Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt der Wirtschaftskammer NÖ

Die Wirtschaftskammer Niederösterreich erhielt am 5. März 2021 im Rahmen des Audits Beruf und Familie das Zertifikat „Familienfreundlicher Arbeitgeber 2020“. Familienministerin Susanne Raab zeichnete bei einer Online-Veranstaltung 80 österreichische Unternehmen und Hochschulen für ihren Einsatz aus.

Die Zertifizierung fand im Rahmen einer Online-Veranstaltung statt.  V.l.: Familienministerin Susanne Raab, Personalleiter-Stellvertreterin  Katharina Sackl-Lang und Moderator Werner Sejka.
© familieundberuf Die Zertifizierung fand im Rahmen einer Online-Veranstaltung statt. V.l.: Familienministerin Susanne Raab, Personalleiter-Stellvertreterin Katharina Sackl-Lang und Moderator Werner Sejka
Österreichweit haben bereits mehr als 605 Arbeitgeber bei der Zertifizierung „berufundfamilie“ und „hochschuleundfamilie“ teilgenommen. Im Zuge der seit 2006 stattfindenden Verleihung werden Vereinbarungsverbesserungen von Familie und Beruf gefördert. Die vorbildlichen Maßnahmen der ausgezeichneten Unternehmen und Hochschulen bieten insgesamt 410.000 Mitarbeitern und 165.000 Studenten bessere Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinen. 

Zertifizierung ohne Unterbrechung seit 2008

Die Wirtschaftskammer Niederösterreich erhielt 2008 das erste Mal die Auszeichnung. Danach wurde das Zertifikat alle drei Jahre ohne Unterbrechung
wieder an die WKNÖ verliehen. Den nächsten Endbericht muss die Wirtschaftskammer NÖ 2023 der Familie & Beruf Management GmbH vorlegen. Dabei ruht sich die Projektgruppe, Angelika Aubrunner, Gudrun Hicker, Silvia Kienast, Christoph Kneissl,  Sandra Lechner, Günther Mörth, Astrid Parth und Katharina Sackl-Lang, nicht auf den bereits entwickelten Maßnahmen aus: „Um als familienfreundlicher Betrieb laufend ausgezeichnet zu werden bedarf es immer wieder neuer Aktionen, die gesetzt werden müssen. Es ist ein stetiger Prozess der aufbauend ist. Die Wirtschaftskammer NÖ ent-
wickelte zu Beginn die Ziele mit weniger Mitarbeiterbeteiligung, jetzt legen wir gerade darauf einen sehr großen Wert,“ sagt die Projektleiterin und WKNÖ Personalleiter-Stellvertreterin Sackl-Lang. Für die bevorstehende Rezertifizierung legen die Projektmitglieder auf folgende Themenfelder besonderes Augenmerk:

  • Arbeitsort
  • Führungskultur
  • Gesundheitsförderung
  • Information und Kommunikation


Insgesamt wurden zwölf Ziele definiert. Die Einrichtung einer dauerhaften Projektgruppe zur Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Homeoffice und Telearbeit, die Umsetzung des neu gestalteten Ideenmanagements, die Integration der Führungsansätze in den Arbeitsalltag oder die verstärkte Nutzung der Expertise in der WKNÖ rund um das Themenfeld Pflege sind Beispiele dafür. Die Umsetzung wird von der Familie & Beruf Management GmbH einmal im Jahr vor Ort überprüft. 

Mitarbeiter profitieren von Maßnahmen

Besonders stolz ist Sackl-Lang auf das bereits umgesetzte Buddy-System. Dabei bekommen Nachwuchsführungskräfte direkte Begleiter zur Seite gestellt, die helfen, soziale Netzwerke zu generieren. Langfristiges Ziel der einzelnen Maßnahmen ist die Motivationsförderung der Mitarbeiter. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Unterstützung von Mutter-Kind-Beziehungen, auch digitale Gesundheitsprogramme wie das „Body-Work-Out“ von Go-Active und die Wiedereingliederungsteilzeit von Langzeit-Krankenständen sind zentrale Elemente.
Sackl-Lang: „Wir wollen alle Bedürfnisse berücksichtigen und auf alle Situationen eingehen. Die Väterkarenz ist uns genauso wichtig, wie das Thema rund um die Pflege von nahen Familienangehörigen!“ 
Die WKNÖ setzt mit der wiederkehrenden Teilnahme ein Zeichen für die Wichtigkeit von Familienfreundlichkeit in österreichischen Unternehmen. Sie erfüllt damit eine wichtige Vorbildfunktion und zeigt, wie man eine optimale Gestaltung einer familienorientierten Lebens- und Arbeitsumgebung schafft.

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker mit einem Statement zur Auszeichnungen
© Philipp Monihart
WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer mit einem Statement zur Auszeichnungen
© Marius Höfinger


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